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	<title>Kunst &amp; Kultur &#8211; SLAM SCHAAR LANDSCHAFTSARCHITEKTEN München</title>
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	<description>Schaar Landschaftsarchitekten München GmbH</description>
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	<title>Kunst &amp; Kultur &#8211; SLAM SCHAAR LANDSCHAFTSARCHITEKTEN München</title>
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		<title>3. Preis Opernhaus der Zukunft, Düsseldorf</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/3-preis-opernhaus-der-zukunft-duesseldorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christopher Hoetter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2025 08:23:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[3. Preis
Nichtoffener zweiphasiger Planungswettbewerb
mit
ksg Architekten, Studio Gang Architects und OLIN Studio
Planungsumgriff: ca. 0,9 ha
September 2025]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">FREIRAUMKONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lage des Opernneubaus an der Kreuzung Tonhallenstraße, Schadowstraße und Am Wehrhahn gründet auf der städtebaulichen Funktion als wichtiger Knotenpunkt zwischen den Parkanlagen des Hofgartens, der Fußgängerzone in der Schadowstraße und den umliegenden Quartieren der Stadtmitte. Dementsprechend versteht sich das Vorfeld der Oper als große einladende Geste von allen Zugangsseiten. Zur gestalterischen Hervorhebung wird das neue Belagsthema des Vorplatzes über die Grundstücksgrenze hinaus bis an die angrenzenden Fahrbahnaußenkanten erweitert. Bepflanzte Intarsien in Linsenform verteilen sich wie Schallwellen über den Vorplatz und bieten jeweils Richtung Opernhaus schauend eine Sitzkante aus geschwungenen Betonfertigteilen. Eine locker gesetzte Gruppe aus stadtklimafreundlichen Baumarten verteilt sich über der Szenerie und sorgt für die sommerliche Beschattung. An der Außenfassade der Oper angekommen, setzt sich der Belag bis in die Erdgeschossflächen des Neubaus fort und erzeugt einen nahtlosen Übergang zwischen Außen und Innen. Die Sogwirkung vom städtischen Raum in das Gebäude hinein wird dadurch gesteigert. Über einen besonderen Tiefhof im Untergeschoss (Forum), der mit Sitzstufenanlagen, einem öffentlich zugänglichen Außengarten und Brücken gestaltet ist, setzt sich diese Raumbewegung für den Besucher vom Foyer aus durch das Gebäude fort und endet über einen breiten Gang am Gebäudezugang an der Oststraße. Auch hier werden die Gehwegbereich mit dem Belagskonzept des Opernhauses neugestaltet, um dessen Präsenz in der Oststraße zu erhöhen und bewusst keine Rückseite auszubilden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">VERKEHRSKONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Busverkehr verbleibt an den bisherigen Standorten in der nördlichen Tonhallenstraße und in der Oststraße. Da in der Oststraße zusätzlich Anlieferung und Tiefgaragenzufahrt vorgesehen sind, wird zur Konfliktvermeidung vorgeschlagen, die auf der Westseite der Straße bestehende Bushaltestelle weiter nach Norden auf Höhe der Haltestelle für die Gegenrichtung zu verlagern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Entwurf sieht eine stärkere Integration der geplanten Tram-Haltestelle in der Tonhallenstraße als wichtigen Umsteigepunkt vor. Dazu wird die östliche Haltekante und der dahinter verlaufende Radweg in die Belags- und Straßenraumgestaltung der Oper eingebettet. Straßenbegleitende Klimabäume und ähnlich der Fassade geschwungene Sitzbänke in den Wartebereichen für die Tram runden das Stadtbild ab und weisen gleichzeitig auf die Besonderheit bzw. Adresse des Ortes hin. Auf diese Weise entsteht auch entlang der Tonhallenstraße ein für das Opernhaus angemessenes Vorfeld, ohne die Verkehrsteilnehmer einzuschränken. In guter Nähe zum Haupteingang ist im Anschluss an die Tram-Haltestelle eine Vorfahrt für Reisebusse geplant, die temporär auch von bis zu drei Taxis angefahren werden kann. Weitere Taxistände befinden sich nordwestlich des Nebeneingangs zum Foyer in der Straße Am Wehrhahn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufgrund der Blockrandsituation werden öffentliche Fahrradanlehnbügel für Besucher in den Transferräumen rund um das neue Opernhaus verteilt. Im Erdgeschoss gibt es zusätzlich einen Fahrradabstellraum für Mitarbeiter. Die seitens der Stadt geplante Fortsetzung des zweispurigen Radwegs aus der Schadowstraße wird in das Belagskonzept des Vorplatzes integriert, um diesen für das Opernhaus städtebaulich auf angemessene Weise zu vergrößern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">DACHFLÄCHENKONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Terrassen und Innenhöfe des Opernhauses erweitern den Naturraum und die Freude, im Freien zu sein, vom unteren Tiefhof (Forum) bis hinauf auf die Dachflächen und schaffen so vielfältige, flexibel nutzbare Aufenthaltsräume mit Blick auf Düsseldorf. Die Dachterrassen dienen zudem der Rückhaltung und Filterung von Regenwasser und sind mit klimaresistenten, einheimischen Arten bepflanzt, die Schatten spenden und Lebensraum für vorbeiziehende Vögel und Bestäuber bieten. Die größte und oberste Dachfläche über der Musikschule soll vor allem für Photovoltaik-Module genutzt werden. Zwischen den Modulen soll eine großzügige Extensivbepflanzung zur Aufnahme und Speicherung von Regenwasser vorgesehen werden. Überschüssiges Wasser dieser Dachfläche wird gespeichert und zur Bewässerung der darunterliegenden Terrassen verwendet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zentrum der Ebenen 8 und 9 entsteht ein Schulhof mit einem zweistöckigen Außengarten und einem Amphitheater als bauliche Verbindung der beiden Ebenen. Baumkronen rahmen den Himmel ein und vermitteln zusammen mit einheimischen Waldpflanzen das Gefühl eines Waldes und schaffen gleichzeitig einen offenen Versammlungs- und Mehrzweckaußenraum im Zentrum der Schule. Hier können Pausen, Unterrichtsstunden im Freien aber auch kleine, interne Konzerte abgehalten werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von den Ebenen 9 bis 5 zieht sich eine Reihe terrassenartig angelegter Dachgärten kaskadenartig nach unten und um das Gebäude herum. Sie bieten eine Vielzahl von begehbaren Außenbereichen mit Blick auf und in die Stadt, abgestimmt auf das jeweilige individuelle Verhältnis von Schatten- und Sonneneinstrahlung. Die Südseite der Ebenen 9 und 8 umfasst größere, bepflanzte Dachterrassen, die von der Schule aus zugänglich sind. Hier wechseln die Pflanzenarten von Trockenrasen und Wildblumen zu größeren, klimaresistenten Hochstammgehölzen wie Birke oder Buche. Das allmählich ansteigende Querprofil der Pflanzflächen verbessert die Aussicht von innen und bietet gleichzeitig zu den Rändern hin mehr Substrataufbau für intensivere Bepflanzungen. An den höchsten Außenkanten von ca. 40 bis 50 cm ergibt sich die Möglichkeit, Sitzkanten auszubilden. Besucher können um und durch die Gartenanlagen zirkulieren und kleinere, geschützte Treffpunkte und Unterrichtsbereiche mit unterschiedlichen Blickwinkeln entdecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An der nordwestlichen Ecke der Ebene 8 befindet sich die öffentliche Hauptterrasse mit Sitz- und Veranstaltungsbereichen im Freien sowie einer kleinen Sitzstufenanlage, die eine erhöhte Position anbietet und so den Blick nach Norden auf den Hofgarten und nach Westen auf die Innenstadt und den Rhein freigibt. Im Gegensatz zu diesen großen bepflanzten Terrassen sind die Terrassen neben dem Restaurant auf Ebene 7 sowie der Kantine und Brasserie auf Ebene 5 stärker gepflastert und mit mobilen Sitzelementen und großzügiger Beleuchtung ausgestattet. Weitere kleinere Terrassen auf Ebene 5 können in den Pausen von den Mitarbeitern des Opernhauses als Austritt genutzt werden. Zusammen bilden diese Terrassen eine der größten begehbaren Dachflächen Düsseldorfs.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IMmanuel Nazareth Kirche, München</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/emanuel-nazareth-kirche-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 09:26:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=wettbewerb&#038;p=40</guid>

					<description><![CDATA[3. Preis
Nichtoffener Realisierungswettbewerb
für
WERNICKExDIETZIG, München
Planungsumgriff: ca. 0,1 ha
Februar 2024 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">FREIRAUMKONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufgrund des geforderten, sehr umfangreichen Raumprogramms und einem in Relation dazu eher kleinen Grundstück in innerstädtischer Lage strebt der Entwurf eine durchdachte Nutzung aller vorhandenen Freiflächen an. Die bestehende Kirche und der vorgeschlagene neue Baukörper umschließen nach Osten einen gut proportionierten Vorplatz, der als Verteiler und Aufenthaltsraum im Freien funktioniert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Campanile der Immanuel-Nazareth-Kirche wird weitgehend freigestellt und zoniert im Zusammenspiel mit drei bepflanzten Sitzinseln den Vorplatz in einen frei bespielbaren Treffpunkt und einen geschützteren Aufenthaltsbereich. Je nach Anlass kann entweder der gesamte Vorplatz oder ein Teilbereich davon für Gemeindefeste und Veranstaltungen genutzt werden. Zwei erhaltene Bestandsbäume und zwei Neupflanzungen verleihen dem Vorplatz ein grünes Blätterdach sowie Schatten in den heißen Monaten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Stufen und Treppen wird im Sinne der Barrierefreiheit verzichtet. Höhenunterschiede werden, wo nötig, mit flach geneigten Ebenen überbrückt (maximal 5%). Sämtliche Gebäudezugänge am Vorplatz können somit barrierefrei erreicht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Freiflächen rund um Kirche und Neubau sind als durchgehendes Gartenband konzipiert. Der südöstlichee Grundstücksbereich ist als mit Stauden und Sträuchern bepflanzter Garten angelegt, der über einen locker geführten Weg zum separaten Zugang für die Jugend erschlossen wird. Von dort gelangt man über eine Treppe in einen tiefer liegenden Hof, der mit einer frei bespielbaren Außenterrasse (z. B. für eine mobile Tischtennisplatte), einer Boulderwand sowie einer Sitzstufenanlage als „Chill-Area“ ein vielfältiges Freizeitangebot bereithält. Entlang der westlichen Grundstücksgrenze führt eine, für das Raumgefühl im Tiefhof beabsichtigt in die Länge gestreckte, Stufenanlage zurück auf das Erdgeschossniveau mit Anschluss an das durchgesteckte Foyer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der geforderte Müllstandort ist zurückhaltend ebenfalls im Nordwesten zur Grundstücksgröße angeordnet. Die Mülltonnen können von hier über einen schmalen Gartenweg Richtung Memeler Straße zur Abholung gebracht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Baumbestand an der Straßenecke und nördlich des Kirchenbaus wird vollständig erhalten. Die beiden straßenseitigen Winterlinden auf Höhe des Vorplatzes werden in eine neue Pflanzinsel integriert und somit ebenfalls erhalten. Die im Bestand stark abbauende Birke an der Allensteiner Straße sowie drei weitere Bestandsbäume in der südlichen Grundstückshälfte können nicht erhalten werden, werden aber mit insgesamt fünf Neupflanzungen kompensiert. Die Reihe aus Großsträuchern an der westlichen Grundstücksecke wird aufgrund der hohen Verschattung nicht erhalten und durch pflegeleichte, weniger starkwüchsige Hecken- und Ziersträucher ersetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fahrräder können in Gebäudenähe am Vorplatz sowie entlang der südlichen Erschließung abgestellt werden. Die fünf Kfz-Stellplätze sowie ein barrierefreier Stellplatz werden als Senkrechtparker entlang der Allensteiner Straße ausgewiesen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abriss und Neubau Schwimmbad, Fürstenfeldbruck</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/abriss-und-neubau-schwimmbad-fuerstenfeldbruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 07:27:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=wettbewerb&#038;p=1862</guid>

					<description><![CDATA[1. Rang + Zuschlag
Zweistufiges VGV-Verfahren
mit
Peter Bohn Architekten, München
Planungsumgriff: ca. 1,8 ha
März 2022 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">FREIRAUMKONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Neubau verfolgt das Ziel, durch eine markante, wiedererkennbare Formensprache und eine dem Bestand gegenüber sehr viel offenere, nach außen wirkende Fassadengestaltung eine stärkere, städtebauliche Adresse zu bilden. Dieses Ziel wird durch die gewählte Freiraumgestaltung gerade in Bezug auf die Hauptwegeverbindung von Süden nach Norden unterstützt. Die Wege sind im Bereich des Eingangs deutlich aufgeweitet und die Anschlussbereiche werden durch begrünte Inseln sowie dem Spiel aus Enge und Weite dynamisiert. Dem eher tunnelartigen Raumgefühl aus der Bestandssituation wird entgegengewirkt. Die begleitenden, mit Stauden bepflanzten Grünstreifen lenken den Besucher Richtung Haupteingang und sind in diesem Bereich zusätzlich mit Sitzmöglichkeiten ausgestattet. Es wird vorgeschlagen, das bestehenden Gewässer in der Eingangsachse von Unterholz zu befreien und über eine neu gestaltete Außenkante stärker in die Wegebeziehung einzubinden. Baumneupflanzungen entlang des Weges ergänzen den Parkcharakter der direkten Umgebung und bieten eine bessere Verschattung im Sommer. Als Hauptwegebelag wird ein gesägtes Natursteinpflaster vorgeschlagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der bestehende Standort für die Fahrradabstellanlage wird beibehalten, dabei aber deutlich entsiegelt und mit einer neuen, begrünbaren Überdachung ausgestattet. Auch die neuen Technikgebäude als Übergangslösung für den Betrieb des Eisstadions erhalten eine extensive Dachbegrünung und werden zusätzlich auf der dem Schwimmbad zugewandten Seite (Ostseite) mit schattenverträglichen Kletterpflanzen vertikal begrünt. Die befestigten Flächen zur Anlieferung zwischen Stadion und Schwimmbad sowie auf der Nordseite werden soweit wie möglich entsiegelt und mit pflegeleichten Staudenbeeten versehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Übergang zwischen Neubau und Freibadanlage entsteht ein neues Brückenbauwerk mit zwei großen Oberlichtöffnungen, die genügend Platz offerieren um Bäume in die Grünflächen darunter einzusetzen. Filigran und mehr in die Höhe als in die Breite wachsende Gehölze mit einer schirmförmigen Krone eignen sich für diesen Standort am besten. Des Weiteren bietet die neue Brücke einen direkten Zugang zum bestehenden Kinderbecken und schließt ansonsten nahtlos an die Wege und Treppen aus dem Bestand an. An Stelle der alten Gastro-Terrasse entsteht ein neues Sonnendeck aus Holz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Außenbereich für die Sauna erfährt eine Vergrößerung und ist als mit Natursteinplatten verlegter Rundweg mit unterschiedlichen Zwischenstationen konzipiert. Im Zentrum ist ein naturnah gestalteter Schwimmteich mit integrierter Kneippanlage und einem Tauchbecken angelegt. Rundherum sind Aufenthaltsbereiche, Holzdecks und ein Whirlpool angeordnet. Es wird darauf Wert gelegt, so viele der Bestandsbäume wie möglich in den Saunagarten zu integrieren und so eine spürbare Verzahnung mit dem umgebenen Park zu erzeugen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Obergeschoss setzt ein großzügiger Dachgarten ein besonderes Freiraum-Highlight. Eine flächige, leicht ansteigende Liegewiese beginnt im östlichen Teil und endet westlich als ca. 50 cm hohe Sitzaufkantung. Die Kante ist dabei in Nischen unterteilt und mit einer üppigen Stauden- und Ziergraspflanzung untermalt. Die Aufkantung bietet den Vorteil genügend Aufbaustärke für mögliche Baumpflanzungen zu erhalten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Forum Königsbrunn, Königsbrunn</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/forum-koenigsbrunn-koenigsbrunn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 12:57:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=wettbewerb&#038;p=2377</guid>

					<description><![CDATA[2. und 3. Preis
Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb
mit
17A Architektur, Königsbrunn
Planungsumgriff: ca. 8,5 ha
Oktober 2019 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">FREIRAUMKONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Städtebaulich vereint der Entwurf die verschiedenen Baukörper des neuen Forums für Königsbrunn durch eine Art Mosaik-Prinzip, das jedem Freiraum- und jedem Stadtbaustein eine orthogonale Fläche zuteilt, die zu den jeweils benachbarten Feldern unterschiedlich gestaltet ist. Dadurch werden spannendere Raumabfolgen erzielt und gerade die teils 300 Meter langen Hauptachsen. Während die Neubauten auf klar ablesbaren „Tabletts“ stehen, so erhalten auch die dazwischen liegenden Freiraum-Bausteine eine individuelle Gestaltung und Funktion damit sie das „Mosaik“ sinnvoll ergänzen – darunter ein Baumhain mit Liegedecks, eine ökologische Freizeitwiese, ein landschaftlich ausgebildete Freilichttribüne oder auch der Parkplatz mit dichtem Baumüberstand. Herzstück ist dabei die zentrale Platzfläche rund um den Forums-Neubau. Um die Durchlässigkeit des Baukörpers im Erdgeschoss zu unterstützen, setzt sich die Gestaltung im Westen fort, während der östliche Teil zwischen Eishalle, Forum und Lechmuseum den eigentlichen Hauptplatz darstellt. Der Hauptplatz ist entsprechend mit einer aufwändigeren Freiraumgestaltung versehen, die sowohl die repräsentative Rolle als zentraler Platz als auch die funktionale Rolle als Veranstaltungsfläche (Vereinsfeste, Wochenmarkt usw.) erfüllt. Auch die Setzung neuer Gehölze folgt ganz dem Prinzip der mosaikartig angeordneten Flächen und Baukörper. Dabei ordnen sich die mit Bäumen überstandenen Flächen rings um die zentrale Platzfläche am Forum so an, dass ein grüner Rahmen entsteht und dem vergleichsweise großen Freiraum ein angenehmes, gefasstes Raumgefühl vermittelt wird.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Errichtung eines Bürgerzentrums mit Neugestaltung des Dorfplatzes, Möttingen</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/errichtung-eines-buergerzentrums-mit-neugestaltung-des-dorfplatzes-moettingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2014 07:42:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=wettbewerb&#038;p=2689</guid>

					<description><![CDATA[1. Preis
Ideen- und Realisierungswettbewerb
mit
STUDIO DIETZIG,
München
Planungsumgriff: ca. 0,7 ha
Februar 2014 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">RAUMETAMORPHOSE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die städtebauliche Grundidee leitet sich aus der Analyse des Ortes und den vorhanden typologischen Bausteinen ab. Haupteinheit der dörflichen Struktur bildet der Dreiseitenhof, welcher als wiederkehrendes Element die Grundlage der städtebaulichen Setzung bildet. In der Neuinterpretation des Platzes wird die Bestandsvegetation in die räumliche Ausformulierung der Dreiseitenhofidee mit einbezogen. Der im Status quo durch eine große Grünfläche und eine prachtvoll gewachsene Platane geprägte Dorfplatz wird im freiraumplanerischen Entwurf im Sinne einer Raummetamorphose weiterentwickelt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">DORFGARTEN</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Dorfgarten soll in Zukunft den Platz mit einer neuen Freiraumtypologie sinnvoll anreichern und das Angebot an nutzbaren, qualitätvollen Aufenthaltsräumen erweitern. Die Platzgestaltung ermöglicht durch die gewählte Größe eine Reihe an unterschiedlichen Bespielungen. Die leichte Topographie des Geländes wird durch eine auslaufende Stufenanlage zur Balgheimer Straße hin gefangen. &nbsp;Die Zugänglichkeit zur Kirche wird in die Gestaltung des Platzes integriert. Ein Baum mit Sitzmöglichkeit setzt einen visuellen Bezugspunkt und generiert weitere Aufenthaltsqualität. Der Bereich erhält nun seine angemessene Wichtigkeit im städtebaulichen Kontext.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">STRASSENFUNKTION</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die neu organisierte Pfarrgasse ermöglicht einen harmonischen Abschluss des Kirchenareals in Richtung Osten. Die großzügig gestaltete Grünfläche schafft einen angenehmen Abstand zur neuen Friedhofsmauer. Des Weiteren lassen sich eine Grünverbindung und ein Großteil der benötigten PKW -Stellplätze in diese Fläche unaufgeregt integrieren. Abschluss im Norden bildet ein weiterer kleiner Platz am ehemaligen Rathaus. Ein lichter Baumhain bespielt die Fläche. Die Straßenfunktion soll sich hier bewusst der Gestaltung unterordnen und den anrainenden Funktionen (Kirche und Karitatives Wohnen) qualitätvolle Vorbereiche ermöglichen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle versiegelten Flächen werden durch einen einheitlich gestalteten Belag aus Granitpflaster mit teilweise gesägten Oberflächen zusammengehalten und verknüpft. Die Fahrbahn wird in Teilbereichen durch die ausgepflasterten Entwässerungsrinnen markiert ohne Barrieren aufzubauen. Alle Verkehrsflächen sind als gleichberechtigte Begegnungsräume konzipiert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neubau einer Stadthalle, Cham</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/neubau-einer-stadthalle-cham/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2013 18:35:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=wettbewerb&#038;p=2934</guid>

					<description><![CDATA[Anerkennung
Realisierungswettbewerb
mit
Schaltraum Architekten,
Hamburg
Planungsumgriff: ca. 1,5 ha
Juli 2013 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">FREIRAUMKONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Freiraum ist im Status quo geprägt durch die topographische Situation des Geländes. Durch die geschickte Einbindung der Tiefgarage in das vorhandene Gelände schafft der Entwurf eine wichtige Großzügigkeit für die neuen Baukörper und ermöglicht die Gestaltung einer großen zusammenhängenden Grünanlage. Die einhergehende Modulation des Geländes unterstützt dabei den Gedanken eines landschaftlich gestalteten Parks und bettet die Stadthalle, den Vorplatz und alle weiteren notwendigen Funktionen in ein Gesamtgestaltungskonzept ein. Die Ausformulierung der Parkanlage nimmt Bezug auf wichtige Wegeverbindungen. Der Neubau soll somit als bedeutendes, öffentliches Gebäude in Cham bestmöglich in den vorhandenen Stadtbaustein eingebunden werden. Zugleich berücksichtigt der Entwurf, trotz der starken Topographie, auch die Anforderung an eine barrierefreie Gestaltung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">VEGETATIONSKONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die einzigartigen landschaftsräumlichen Situationen werden maßgeblich durch das Vegetationskonzept geprägt. Durch die Neupflanzung von Bäumen schafft der Entwurf notwendige Raumkanten. So verdichten sich beispielsweise im Bereich des Vorplatzes die Baumgruppen und bilden eine wichtige räumliche Fassung und Kulisse. Durch die strahlenförmige Anordnung generieren sich für den Besucher entlang der Parkwege immer wieder Blickbeziehungen zum Neubau. Ähnlich einem Spannungsbogen steht die Gestaltung der Vegetation im Zusammenhang mit der Wegeführung und der Inszenierung des Gebäudekörpers.</p>



<p class="wp-block-paragraph">VERKERHSKONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Parkflächen werden zum großen Teil mit Blühwiesen gestaltet um das sehr landschaftliche Bild mit seinen malerischen Baumgruppen zu stärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">VORPLATZ</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vorplatz ist als multifunktionaler Platz gedacht und kann als Veranstaltungsfläche genutzt werden. Ein Wasserspiel und verstreute Sitzelemente sorgen für eine ansprechende Gestaltung und Aufenthaltsqualität. Ein großer Musikbalkon wirkt wie eine Außenbühne und regt zu spontanen Konzerten an. Sowohl über die großzügigen Treppenanlagen, als auch die barrierefreien Parkwege sind die verschiedenen Ebenen der Stadthalle verbunden. Leicht erhöht mit wunderbarem Blick auf den Vorplatz und die Parkgestaltung, liegt die Restaurantterrasse. Stadthalle und Vorplatz bilden den städtischen Auftakt zum grünen Freizeitraum.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kreativquartier &#8211; Entwicklung des Bereiches Dachauer Straße, Schwere-Reiter-Straße und Lothstraße, München</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/kreativquartier-entwicklung-des-bereiches-dachauer-strasse-schwere-reiter-strasse-und-lothstrasse-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2012 07:14:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=wettbewerb&#038;p=2760</guid>

					<description><![CDATA[4. Preis
Städtebaulicher Ideenwettbewerb
mit
Teamwerk-Architekten,
München
Planungsumgriff: ca. 20 ha
Mai 2012 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">KONTEXT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Kreativquartier bietet im Status quo ein facettenreiches Angebot an Architektur, Freiräumen und Nutzungen. Diese zum Teil stark identitätsstiftende Elemente definieren einen Charakter, der den heutigen Charme dieses Stadtbausteines ausmacht und die ansässigen künstlerischen Nutzungen überhaupt erst möglich gemacht hat. Im ersten Schritt ist nun Ziel, genau diese wichtigen Elemente ausfindig zu machen und diese als Ausgangssituation für eine zukünftige Entwicklung zu betrachten. Das gilt sowohl für die vorhandene Hochbauarchitektur als auch für die Freiräume im Areal, die sich in den letzten Jahrzehnten zu wertvollen Strukturen entwickelt haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">STÄDTEBAU</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anhand der evaluierten Ergebnisse wird dann ein Grundgerüst zu Grunde gelegt, welches eine prozesshafte Entwicklung des Gebietes zulässt. Eine Integration des wertvollen Bestandes wird in allen Bereichen angestrebt. Als Initial muss die Infrastruktur des Gebietes neu geordnet und erweitert werden. Gemeinsam mit dieser Maßnahme wird ein übergeordnetes Grünkonzept entwickelt, welches sowohl die neuen Quartiere, als auch das Ganze miteinander verwebt und dem angrenzenden Stadtraum verknüpft. Eine grüne Stadtpromenade soll in Zukunft die Verbindung Maxvorstadt und Olympiagelände wieder verbessern. Grüne „Taschen“ gliedern in Sequenzen den Stadtraum entlang der Promenade und schaffen ein differenziertes Angebot an öffentlichen, nutzbaren Freiräumen. Typologisch orientieren sich diese Grünflächen an Ihren angrenzenden Quartieren und schaffen somit einen passenden Gegenpol zu den urban geprägten Quartierszentren. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8218;URBAN DRIFT&#8216;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der „Urban Drift“ ist der konzeptionelle Ansatz, eine abgestufte Erschließung mit der Idee der Grüne Stadtpromenade und dem urbanen, belebten Stadtquartier zu kombinieren. Ähnlich einem Gradient verzahnt sich das Erschließungssystem stufenweise mit den Quartieren und unterstützt somit das städtebauliche Konzept des Gesamtbausteins.</p>



<p class="wp-block-paragraph">FREIRAUMKONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das im Status quo stark fragmentierte Freiraumsystem, soll in der Entwicklung zu einem Gesamtsystem vereint und mit unterschiedlichen Typologien belegt werden. Es entsteht ein Gesamtkomplex aus unterschiedlichen Freiraumclustern, welche untereinander vernetzt und im Rahmen des städtebaulichen Konzeptes entwickelt werden sollen. Nutzung, Kontext, Raum sind die bestimmenden Parameter und ordnen jedem Cluster einen Typus zu. Es entsteht, ein dem Ort angepasstes und differenziertes Angebot an Freiräumen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">PARTIZIPATION</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Planungsprozesses soll die Bevölkerung mit eingebunden werden. So soll bereits zu Beginn der Entwicklung, im Bereich des Leonrodplatzes ein Gebäude als Informationszentrum umgenutzt werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">FREIRÄUME</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Kreativquartier soll in Zukunft in Teilbereichen auch durch seine Bewohner individuell mit gestaltet und genutzt werden können. Diese kollektiven Freiräume finden sich im &#8222;grünen Raum&#8220; in Form von Gärten und im &#8222;urbanen Raum&#8220; in Form von Aktionsflächen für Kunst und Kultur wieder. Sie sollen im hohen Masse zur Identifikation beitragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtige öffentliche Freiräume werden mit Medienwürfel ausgestattet. Diese sollen als Treffpunkt und Ort der Kommunikation dienen und Nachbarschaften stärken.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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