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	<title>Objektplanung &#8211; SLAM SCHAAR LANDSCHAFTSARCHITEKTEN München</title>
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	<description>Schaar Landschaftsarchitekten München GmbH</description>
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	<title>Objektplanung &#8211; SLAM SCHAAR LANDSCHAFTSARCHITEKTEN München</title>
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		<title>Baubetriebshofgelände, Friedberg</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/baubetriebshofgelaende-friedberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 19:26:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[3. Preis
Nichtoffener, städtebaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb
mit
Architekturbüro von Angerer,
München
Planungsumgriff: ca. 1,3 ha
Februar 2016 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">STÄDTEBAULICHES KONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fur die Neuordnung des Baubetriebshofsgeländes wird eine kompakte urbane Wohnsiedlung konzipiert, die sich im Norden konsequent gegenüber dem Verkehrslärm abschirmt und die offene Struktur der südlich angrenzenden Bebauung aufnimmt. Die viergeschossige Lärmschutzbebauung nimmt die Höhenentwicklung der südlichen Bebauung auf. Zur Gliederung sind fünfgeschossige Hochpunkte vorgeschlagen. Die Erschließung erfolgt über Laubengänge mit einer konsequenten Südorientierung der Wohnungen. Entlang der Stefanstraße sind im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss Handel und Dienstleistungen wie Läden, Büros und Praxen untergebracht. Den südwestlichen Abschluss bildet ein Quartiersplatz, der baulich von einem zweigeschossigen Caféhaus gefasst wird. Die Zufahrt zur privaten und öffentlichen Tiefgarage erfolgt verkehrsgünstig über die Stefanstraße. Um die Akzeptanz der öffentlichen Tiefgarage zu erhöhen, sind die öffentlichen Stellplätze im westlichen Teil der ersten Parkebene untergebracht. Von dort aus gelangt man auf kurzem Wege zur Mobilitätsdrehscheibe auf der gegenüberliegenden Seite, um z. B. mit dem Leihfahrad in die Altstadt zu gelangen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So wie die neuen Gebäudevolumina auf die benachbarte Wohnbebauung im Süden reagieren, so erleben auch die Grünräume des Bestandes eine Fortsetzung in das Planungsgebiet. In Form von begrünten Parkfingern ziehen sich diese durch die Hofräume zwischen den Neubaukörpern. Öffnungen zur Belichtung der Tiefgarage sowie kleine Treffpunkte mit Sitzgelegenheiten sind hier ebenfalls integriert. An den nördlichen Stirnseiten der freistehenden Neubauten sind Spielplätze vorgesehen und an den Südköpfen schieben sich kleine Quartiersplätze auf die zur Spielstraße zurückgebaute Ost-West-Verbindung. In diesem Bereich soll eine Verzahnung der beiden Wohngebiete stattfinden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Am Volkspark Lichtenberg, Berlin</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/am-volkspark-lichtenberg-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2015 19:29:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[3. Preis
Nichtoffener Realisierungswettbewerb
mit
Schaltraum Architekten,
Hamburg
Planungsumgriff: ca. 3,2 ha
November 2015 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Volumen der Neubauten werden durch eine Kombination aus drei verschiedenen Freiraumtypen sinnvoll miteinander verknüpft. Als erster Freiraumtyp umgibt die Baukörper ein Polster aus begrünten Freiflächen. Diese sind auf 80 cm Hochpaterreniveau aufgekantet um einerseits raumwirksame Kanten auszubilden und andererseits intimeren Raum für die darauf situierten Privatgärten zu schaffen. Entsprechend der Idee der verspringenden Gebäudekubatur weist auch die Aufkantung eine bewegte Linienführung auf um die langen Fluchten abwechslungsreich zu gestalten und räumliche Spannung zu erzeugen. Dieses Prinzip weitet sich auf die daran anschließenden verkehrsbegleitenden Grünflächen an Hohenschönhauser Straße und Weißenseer Weg aus. Es entsteht eine für das neue Wohnareal charakteristische Formensprache und gleichzeitig eine attraktive Promenade zur Erschließung der randstehenden Bebauung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch die Kopfbauten der Wohnhausriegel und die Führung der erhöhten Privatgrünflächen werden bewusst Innenhofsituationen ausgebildet. Hier entstehen intimere Bereiche zur Nutzung für die direkte Nachbarschaft. Jeder Hof erhält dabei ein individuelles Gestaltungskonzept (Baumhain, Waldlichtung, Obstgarten) zur Stärkung der Identifikation und Orientierung innerhalb des Wohnquartiers.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als dritte freiraumprägende Struktur schälen sich zwei Intarsien im Verbindungsraum zwischen HOWOGE und VARENTA heraus. Sie sind Quartiersmittelpunkte und räumliche Verbindungsgelenke zugleich. Dem Landschaftsbild der Kiefernheide nachempfunden erhalten diese zentralen Freiräume zudem ein einzigartiges Gestaltungskonzept. Topografisch sind sie als abgesenkte Flächen mit seichten Böschungen ausgebildet, die mit Heide-Ziergräsern und schlanken Kiefernbäumen bepflanzt sind. An ausgewählten Stellen entlang der Kanten werden außerdem Sitzstufen angeboten, in den mittleren Bereichen finden dagegen Spielplätze oder öffentliche Grillstellen Anschluss.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Neugestaltung Ortsmitte, Waltenhofen</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/neugestaltung-ortsmitte-waltenhofen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2014 18:18:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=wettbewerb&#038;p=2898</guid>

					<description><![CDATA[Anerkennung
Realisierungswettbewerb
mit
STUDIO DIETZIG,
München
Planungsumgriff: ca. 3,8 ha
Juni 2014 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">GRUNDIDEE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die städtebauliche Grundidee leitet sich aus den vorhanden typologischen Bausteinen ab. Wichtige Elemente der vorhandenen dörflichen Struktur in Waltenhofen sind die Rathausstraße sowie der Freiraum zwischen Kirche, Gasthaus &#8222;Zum Hasen&#8220; und Pfarrhaus. Letzterer soll als neue Mitte Waltenhofens neu definiert und gestalterisch aufgewertet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">NEUE MITTE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Neue Mitte soll in Zukunft ein Ort der Kommunikation und Begegnung, sowie repräsentatives Herz Waltenhofens sein. Der zentrale Bereich definiert sich durch neu geschaffene Raumkanten. Mit wenigen baulichen Setzungen versucht das Konzept möglichst große Wirkung zu entfalten und neue räumliche Qualitäten zu generieren. Auf dem ehemaligen Grundstück der Lackiererei wird der Platzraum durch ein neues Gebäude gefasst. Mit seinen einladenden Arkaden präsentiert sich der Neubau stilvoll zur Platzseite. Zwischen dem Gasthof und dem „Arkadenhaus“ entsteht eine wohl proportionierte, multifunktionale Platzfläche. Durch verschiedene Sitzmöglichkeiten in einem lichten Baumhain wird neue Aufenthaltsqualität geschaffen; ein Nebelfeld aus Sprühdüsen ergänzt das Bild des lebendigen Dorfplatzes. Die Biergartenfläche beim Gasthaus&nbsp; wird geebnet und setzt sich durch einige Stufen von der Straße ab. Zusätzlich wird&nbsp; genügend Raum für temporäre Bespielungen wie Dorffeste, Weihnachtsmärkte oder Konzerte geboten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der historische Charakter der Kirche als topografische Insel im Platzgefüge wird beibehalten. Der Vorplatz auf Gebäudehöhe und eine klare Wegeführung weisen den Besuchern den Haupteingang. Die Topografie wird im Westen durch integrierte Sitzmöglichkeiten genutzt und bespielt eine kleinere Sequenz des Dorfplatzes, welche durch den St.-Martins-Brunnen definiert wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">VERKEHRSITUATION</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Straßenraum der Rathausstraße wird durch die begrünten Platzsequenzen als Anschluss an die Dorfmitte aufgewertet. Parkplätze für Kurzzeitparker ermöglichen rasches Erreichen der Gewerbe; für weitere Besucher und Anwohner wird der Parkplatz an der Bgm-von-Hengeler-Straße erhalten und erweitert. Die Fußverbindung zur Dorfmitte wird durch einen zentrumsnahen Kinderspielplatz aufgewertet und in die Topografie integriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neue Wohn- und Gewerbebebauung an der Immenstädter Straße bildet eine klare Kante und zeigt einen erkennbaren Ortseingang auf. Wachsende Konzentration wird durch leichte Kurvenführung und Verschmälerung der Fahrbahn gefordert. Durch den Belagswechsel im Bereich des Dorfplatzes entsteht bei den Verkehrsteilnehmern Bewusstsein für das Erreichen der Ortsmitte und erhöhte Aufmerksamkeit im Fahrstil. Die Fahrbahn am Dorfplatz wird durch die ausgepflasterten Entwässerungsrinnen markiert ohne Barrieren aufzubauen.</p>
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