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	<title>Parks &#8211; SLAM SCHAAR LANDSCHAFTSARCHITEKTEN München</title>
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	<description>Schaar Landschaftsarchitekten München GmbH</description>
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	<title>Parks &#8211; SLAM SCHAAR LANDSCHAFTSARCHITEKTEN München</title>
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		<title>Siemens Campus &#8211; Stadtquartier Süd, Erlangen</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/siemens-campus-stadtquartier-erlangen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Esraa El Mashak]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 10:29:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[2. Rundgang
Städtebaulich-freiraumplanerischer
Einladungs-Wettbewerb
mit
H2M Architekten, München
Planungsumgriff: ca. 54 ha
September 2024]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">LEITIDEE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das neue Quartier formiert sich um eine zentrale Grünfläche, die durch ein innovatives Naherholungs- und Freizeitangebot Strahlkraft über die Quartiersgrenzen hinaus erlangen soll. In Zusammenspiel mit dem bestehenden Nordquartier als moderner Forschungs- und Gewerbestandort steht das Siemensareal zukünftig auch für einen Stadtteil mit hoher Lebensqualität für Jung und Alt. Die neuen Freiraumstrukturen bilden Synergien zwischen Nord- und Südquartier aus und erzeugen gleichzeitig eine klare Öffnung zum umgebenden Stadtgefüge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">FREIRAUMSTRUKTUR</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als wichtige Anbindung an das bestehende Nordquartier werden die Grünachsen aus dem Masterplan nach Süden fortgesetzt um in den zentralen Quartierspark, dem „Innovationsband“, zu münden. Dadurch entsteht ein zusammenhängender Grüngürtel, der beide Quartiere ringförmig miteinander verbindet. Die Flächen der Grünen Achsen folgen dem Beispiel aus dem Bestand und sind als extensiv nutzbare Blüh- und Bienenwiesen angelegt. Sie fungieren vorwiegend als ökologische Trittsteine für die urbane Fauna und als klimaverbessernde, grüne Lungen. Einzelne Sitz- und Liegebereiche unter Bäumen ermöglichen Ruhepausen vom Alltagstrubel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Torartig gerahmt von Hotel und Büro- bzw. Ärztehaus entsteht im Westen ein großzügig dimensionierter und urban gestalteter Freiraum. Zusammen mit dem Vorplatz des bestehenden Ausbildungszentrums an der südwestlichen Kreuzung findet hier die städtebauliche Öffnung des neuen Quartiers zum angrenzenden Stadtraum statt. Gestalt und Größe dieser Platzsituation sind so gewählt, dass sie klar von außen als der Haupteingang ins neue Quartier wahrgenommen werden. Der Platz entwickelt sich über die Erdgeschosszonen der gesetzten Baukörper hinweg und knüpft direkt an das Innovationsband an. Erdgeschossnutzungen wie Hotelrestaurant, Bioladen, Backshop, Metzgerei oder Apotheke sorgen dabei für den dazu passenden Grad an Belebung und Urbanität im Alltag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In gleicher Funktion entsteht auch im Südosten eine kleiner gewählte Platzfläche als Austauschpunkt zwischen Südquartier und den angrenzenden Forschungskomplexen. Ein Wasserspiel, eine Kita, Gastronomie sowie ein Supermarkt bieten hier Versorgungs- und Erholungsangebote in den Pausen oder außerhalb der Arbeitszeiten. Zusätzlich dient der Platz als Treffpunkt und Drehscheibe für die Naturlandschaft der Brucker Lache als bedeutendes, stadtnahes Erholungsgebiet. Der Entwurf schlägt vor, diese Freiraumbeziehung weiter auszubauen und neue Parkwege von der Brucker Lache bis an den südöstlichen Platz zu ziehen. Dazu müssen die vorhandenen oberirdischen Stellplatzanlagen östlich des Parkhauses rückgebaut und z. B. durch Aufstockung dieses ausgeglichen werden. Das so bis ins Quartier reichende Parkwegesystem könnte östlich über Modul 6 weiter in Richtung des geplanten Universitätscampus fortgestrickt werden, um alle Teile des Siemensareals optimal an die Brucker Lache anzubinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Platz ist am Kreuzungspunkt zwischen Quartiersstraße und Innovationsband situiert. Als Shared-Space mit in die Gestaltung integrierter Fahrbahn ausformuliert, dient der Platz als quartiersinterner Verkehrsknotenpunkt mit Haltestelle für den Linienbus aber auch als zentraler Treffpunkt für das dichte Freizeitangebot im Innovationsband.</p>



<p class="wp-block-paragraph">BESONDERHEIT ADRESSPLÄTZE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Prinzip der Öffnung nach außen und der Adressbildung soll sich auch im Aufbau der einzelnen Wohnblöcke widerspiegeln. Dazu erhält jeder Block einen abgesetzten Baukörper als gut wahrnehmbaren Hochpunkt mit Orientierung zum Innovationsband als Quartierszentrum. Rund um diesen Hochpunkt ist eine urbane Freifläche angelegt, die mit besonderen Aufenthaltsmöglichkeiten als nachbarschaftlicher Treffpunkt fungiert. Diese Adressplätze dienen aber auch als Orte für den Austausch zwischen Wohnblocknachbarschaft und der Öffentlichkeit rund herum. Im Erdgeschoss der Hochpunkte werden dazu Gemeinschaftsräume, Gastronomienutzungen wie z. B. eine Eisdiele oder ein Café aber auch Werkstätten und Büros angeboten. Zur Identitätsbildung der einzelnen Wohnblöcke werden die Freiraumelemente, Bodenbeläge individuell und nicht einheitlich gestaltet. Ein prägnanter Charakterbaum ziert die Aufenthaltsflächen im direkten Übergang zwischen Adressplatz und dem eigentlichen Wohnhof.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als städtebauliche Sonderbausteine erhalten zusätzlich das Pflegeheim und der Wohnblock für das studentische Wohnen einen vorgelagerten Adressplatz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">GRÜNE MITTE FÜR DAS NEUE QUARTIER</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dreh- und Angelpunkt des neuen Quartiers ist die zentrale Parkanlage. Der gesamte, entworfene Städtebau ist darauf ausgerichtet, allen neuen Bewohnern und den Besuchern aus der Umgebung einen optimalen Zugang zu dieser Naherholungslandschaft zu ermöglichen. Sie dient den Menschen als ein Ort der physischen wie geistigen Entfaltung und Regeneration. Die Freiraumgestaltung kann hier dazu beitragen, die Menschen und ihr Lebensumfeld resilienter gegen zukünftige Herausforderungen zu wappnen. So individuell und divers wie seine zukünftigen Bewohner, so soll auch das Nutzungsangebot des Quartiersparks aufgestellt sein. In diesem Sinne kommt der Park mit einer klassischen Gestaltung nicht mehr aus und wird bewusst mit einer Vielzahl von Angeboten aufgeladen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der als großes Band im Zentrum des Quartiers liegende Park wird von der Quartiersstraße und von insgesamt vier übergeordneten Querverbindungen zwischen Süd- und Nordspange in einzelne Segmente gegliedert. Diese Untergliederung dient gleichzeitig dazu, unterschiedliche Nutzungs- und Gestaltungsschwerpunkte zu setzen. So soll es ruhige und laute, geschützte und weitläufige, naturnahe und urbane Orte innerhalb des Bandes geben. Während sich die Freiräume der einzelnen Segmente in Eigenschaften wie räumliche Dichte, Grad der Begrünung und der Topografie unterscheiden, sorgen die Formensprache, das Wegesystem und die Baumstruktur für einen gestalterischen Zusammenhang. Den Segmenten werden Schlagwörter wie „Freiheit“ oder „Kreativität“ als inhaltliches Leitthema zugeordnet und mit einer dazu passenden Freiraumtypologie in Verdingung gesetzt. So steht die offene Wiesenlandschaft für den Begriff der „Freiheit“ oder die Landschaft aus künstlich aufgeschütteten Hügeln für „Kreativität“ in der freien Bespielung. Es entsteht ein vielfältiges Freizeit- und Erholungsangebot für jede Altersschicht und jeden Lifestyle – hier schlägt der Puls des neuen Quartiers!</p>



<p class="wp-block-paragraph">STADTÖKOLOGIE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Entwurf verfolgt eine lebedinge Dachlandschaft sowohl für die Bewohner des Quartiers als auch für Flora und Fauna. Sie fungiert als zweite Landschaftsebene und bietet über extensive wie teils auch intensive Dachbegrünungen Lebensräume für Insekten, Vögel und Kleintiere. Es entstehen ökologische Trittsteine über das gesamte Quartier hinweg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gründächer fungieren darüber hinaus als erste Schicht des Schwammstadtprinzips und können anfallendes Regenwasser zur Verdunstung speichern bzw. gedrosselt an die nächste Entwässerungseinheit abgeben. In den Wohnblöcken und Gebäudehöfen dienen Zisternen zur Nutzung des Dachwassers für die Bewässerung. Starkregenereignisse werden durch regelmäßig zugeordnete Regengärten aufgefangen. Diese einstaubaren Vegetationsflächen haben zusätzlich eine Filterfunktion. Als nächst höhere Entwässerungsebene dient das Band aus Grünzügen und Quartierspark, deren große Wiesen und Freizeitanlagen allesamt um ca. 50 cm tiefer liegen und im Notfall überflutet werden können. Auch der Böschungsbereich der Teichanlage im Park sowie die tiefer liegende Landschaftsbühne können zusätzliches Regenwasser einstauen. Auf den Platzflächen sorgen Baumrigolen für unterirdische Stauvolumina und schützen die Baumpflanzungen gleichzeitig vor Trockenstress.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alter Leipziger Bahnhof, Dresden</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/alter-leipziger-bahnhof-dresden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christopher Hoetter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2024 09:05:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=wettbewerb&#038;p=3960</guid>

					<description><![CDATA[Engere Auswahl
Nichtoffener Realisierungswettbewerb
mit
KSG Architekten, Berlin
Planungsumgriff: ca. 27 ha
August 2023]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die städtische Struktur der Straßen und dementsprechend die Baufelder orientieren und verdichten sich auf den Neustädter Bahnhof hin, um sich zu sammeln an einer zentralen Stelle. Die heterogenen Nutzungen und die unterschiedlichen Bautypologien sind gleichsam geeint durch den imaginären<br>„Sog“ des städtischen Raumes Richtung Neustädter Bahnhof. Deshalb ist das Rückgrat des Entwurfes ein grüner Stadtraum, der am Alexander-Puschkin-Platz beginnt und sich konisch zum Neustädter Bahnhof mit einer Blickperspektive öffnet. Der Grünraum sammelt, verbindet und prägt als das neue und nachhaltige Instrument des Städtebaus. Was früher Straßenfluchten und Plätze waren, ist heute eine sich weitende „Landschaftsfuge“ die inklusiv und öffentlich die einzelnen Bausteine verbindet. In Analogie zu dem Blick aus dem großen Garten in Dresden auf den Rathausturm inszeniert die Landschaftsfuge Blickverbindungen auf den Neustädter Bahnhof als ein Moment städtischer Identität.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schönerwiese, Markt Wernberg-Köblitz</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/schoenerwiese-markt-wernberg-koeblitz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christopher Hoetter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 11:39:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[3. Preis
Nichtoffener Realisierungswettbewerb
Planungsumgriff: ca. 2,2 ha
Mai 2023]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">RATHAUSPLATZ: Der Markt Wernberg-Köblitz strebt den Ausbau eines starken Ortszentrums an, der mit der Umgestaltung der Freiräume rund um den Marktplatz und der Kirchengemeinde St. Anna baulich bereits initiiert wurde. Der Entwurf setzt diesen urbanen Freiraum fort und ergänzt den Marktplatz mit einem weiteren befestigten Freiraum, der von der ungenutzten Alten Mühle und dem Rathausneubau bespielt wird. Dieser Platz bildet mit Hilfe einer einheitlichen Belagsgestaltung einen fließenden Übergang zum Marktplatz. Die Regensburger Straße wird dabei im Sinne eines „Shared Space“ barrierefrei und fußgängerfreundlich umgebaut und auf eine Fahrbahnbreite von 6,0 m gesamt reduziert. Der Rathausplatz wird mittig von einem Hain aus großkronigen Bäumen überstellt und generiert mit einer begrünten Sitzstufenanlage einen weichen Übergang zur Landschaft der Schönerwiese. Mit diesen radial angeordneten Sitzstufen wird gleichzeitig der zum Hochwasserschutz beabsichtigte Höhenunterschied von ca. 1,0 m auf das zukünftige Niveau der Schönerwiese überwunden. Mit dieser zur Landschaft übergehenden Gestaltung möchte der Rathausplatz bewusst eine eigene Atmosphäre aufbauen und andere Nutzungsmöglichkeiten anbieten. Es wird bewusst keine Konkurrenz zum großen Marktplatz aufgebaut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">WOHNUNGSBAU: An das Rathaus schließt südöstlich der geforderte Besucherparkplatz an, der flächensparend gleichzeitig als Tiefgaragenzufahrt für den daran anschließenden, dreigeschossigen Wohnungsbau dient. Der Geschosswohnungsbau ist in vier gleichwertige Baukörper (720 m2 GF) aufgeteilt, die sich auf zwei aus der Hangsituation herausschiebenden Plateaus befinden. Die privaten Freiflächen liegen damit spürbar erhöht und ermöglichen eine besondere Aussicht Richtung Schönerwiese. Der befestigte Unterbau der Plateaus wird als Tiefgarage und für Kellerräume genutzt. Über Wegeverbindungen zwischen den Grundstücken sind die Wohnhäuser optimal an den Besucherparkplatz, den Landschaftspark oder auch den Goldsteigwanderweg angeschlossen. Ein bewusst zwischen Schönerwiese und den Wohnhausplateaus situierter Abenteuerspielplatz deckt den Spielflächenbedarf für den Wohnungsbau ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">AUENPARK SCHÖNERWIESE: Die bestehende Schönerwiese wird in ihrer grundsätzlichen Lage beibehalten und zu einer großen, innerorts liegenden Freizeitwiese umgestaltet. Ein neuer, breiter Rundweg ermöglicht eine Überquerung des Geländes und erschließt die an dem Rundweg aufgereiht liegen-den Freizeitangebote. Darunter befinden sich eine Streuobstwiese, ein Abenteuerspielplatz, zahlreiche Sitz- und Liegemöglichkeiten sowie die Landschaftsbühne im Übergang zum Rathausplatz. Die von dem Rundweg eingefasste Wiesenfläche ist für einen erweiterten Hochwasserschutz gleichzeitig als leicht tiefer liegende Retentionsmulde angelegt. Der Schilternbach im nördlichen Bereich des Wettbewerbsgebietes erhält einen zusätzlichen Nebenarm und die bestehende Auenwaldvegetation wird großflächig aufgeforstet. Sie dient zukünftig als ökologisches Refugium für Tier- und Pflanzenarten des Auenwald-Bioms. Ein Naturerlebnispfad macht den Auenwald für den Besucher erfahrbar. Sämtliche Uferbereiche und Böschungen werden mit artenfreundlichen Bepflanzungen renaturiert um die Biodiversität zu steigern.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lände und Aumühle, Fürstenfeldbruck</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/laende-und-aumuehle-fuerstenfeldbruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 11:49:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[2. Preis
Realisierungs- und Ideenwettbewerb
mit
von Angerer Architekten und Stadtplaner, München
Planungsumgriff: ca. 5,9 ha
März 2020 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">FREIRAUMKONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lände und Werkskanal</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die städtebauliche Struktur des Kreativquartiers auf der Lände nimmt die kleinteilige Struktur der umliegenden Bebauung auf. Dadurch können zum einen zwei ruhige Wohnhöfe mit Orientierung zur Amper und ein spannendes Wegesystem über Plätze und Gassen bis hin zur neuen Brücke am Werks­kanal entstehen. Im Quartier mit überwiegend dreigeschossiger Bebauung werden besondere Orte mit 5- bis 6-geschossigen, turmartigen Gebäuden betont.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die sparsam angelegte Erschließung führt über eine neue verkehrsberuhigte Brücke bis auf die Nordseite der denkmalgeschützten Bebauung und endet auf einem Wendeplatz, an dem die Kindertagesstätte und die Zufahrt zur Tiefgarage für das neue Quartier angeordnet sind. Eine weitere Tiefgarage liegt westlich der Veranstaltungsfläche. Damit wird das südliche und östliche Quartier vom Fahrverkehr freigehalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Entlang der verkehrsfreien Gassen werden in den Erdgeschossen Kreativnutzungen, wie start-ups, Galerien, Cafés und Feinschmeckerlokale untergebracht. Endpunkt dieser Hauptwegebeziehung ist das neue Cafe am Brückenkopf, dessen Terrasse über der Wasserfläche schwebt. Von hier aus bestehen reizvolle Blickbeziehungen auf die neue Bebauung am Werkskanal und der neu geschaffenen Stufenanlage zum Wasser. Eine der Gassen führt zwischen den beiden Wohnanlagen auf der Lende hindurch und mündet in eine kleine Aussichtsplattform mit angeschlossener Stufenanlage zum Wasser. Der nordöstlichste Punkt der Lende wird zu einer Bastion ausgebaut und bietet einen besonderen Aufenthaltsbereich an der Abzweigung der Amper. Im neuen Gebäude am Werkskanal soll zur Steigerung der Attraktivität ebenfalls eine zwei­geschossige Gastronomie mit vorgelagerter Terrasse entstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstaltungsflächen im Umfeld der denkmalgeschützten Bauten wer­den, wie gewünscht, freigehalten. Im östlichen Teil wird ein neues Atelierhaus mit einem Skulpturenhof vorgeschlagen. Die oberirdischen Stellplätze und die Mobilitätsstation sowie eine Vielzahl von Fahrradständern liegen westlich der Veranstaltungsfläche. Der Parkplatz ist dabei so gestaltet, dass er für größere Events als zusätzliche Veranstaltungsfläche genutzt werden kann. Das Gebäude für den neuen Tiefgaragenzugang wird so gestaltet, dass über das abfallende Dach der Rampe eine Wegeverbindung zu einer Aussichtsterrasse möglich ist. Von hier aus kann das neue Quartier überblickt werden. In dem markanten Gebäude soll für alle Kulturevents der Stadt geworben werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aumühle</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das neue Quartier auf der Aumühle nimmt die Struktur der Neubebauung auf der Lände auf. Dadurch entsteht auch hier ein ruhiger Wohnhof mit einem dreigeschossigen Gebäude bei den Villen und höhere Bauten zum Park hin. Am verkehrsberuhigten Platz vor der Bibliothek wird ein ca. 70 cm höher liegender Platz zwischen den bestehenden Villen ausgebildet. Darauf ist ein Schmuckgarten mit Sitzmöglichkeiten als ein öffentlicher Rückzugsort situiert. Vor der Bibliothek entsteht eine Caféterrasse, die zum Brunnenplatz orientiert ist. Die Tiefgaragenzufahrt liegt auf der Ostseite dieses Platzes und ist damit gut auffindbar. Eine weitere Tiefgaragenrampe liegt im Bereich des Zugangs zum rückwärtigen Bibliothekshof. Hier wird eine Mobilitätsstation unter einer offenen Überdachung untergebracht, die gleichzeitig als Plattform für den neuen Lesegarten der Bibliothek genutzt wird. Vom terrassierten, nach Norden hin höher werdenden Lesegarten aus entstehen reizvolle Blickbeziehungen zur Amper nach Norden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kneippinsel</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Freiraum nördlich der Stadtbibliothek wird zum Großteil entsiegelt und der Parkanlage auf der Kneippinsel hinzugefügt. Das bestehende Kneippbecken wird mit weiteren befestigten Sitzbereichen und einem zusätzlichen Kneippweg durch das Wasser im südlich liegenden Nebenarm der Amper zu einer neuen Gesamtanlage ausgebaut. Die Flächen Zwischen Amper und Werkskanal wird mit neuen Parkwegen erschlossen und kann als Standort für weitere Skulpturen oder Landart-Objekte dienen. Östlich des Werkskanals schließe eine Freizeitwiese und ein Abenteuerspielplatz an den Inselpark an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ideenteil</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der öffentliche Raum der Bullachstraße wird als Fortsetzung der neuen Hauptwegebeziehung über Lende, Werkskanal und Aumühle gesehen und wird mit den gleichen Gestaltungselementen zu einem verkehrsberuhigten Bereich umgebaut. Baumreihen, markante Gehölzsolitäre, Pflanzbeete sowie Rinnen gliedern den Raum in Bewegungs- sowie Aufenthaltsbereiche. Rund um die Leonhardkirche entsteht eine großzügige Platzfläche mit Baum-Carée und fungiert durch seine offene Gestaltung zukünftig als Gelenk zwischen Innenstadt und Kreativquartier.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bebauung Baufeld Q_8 NeckarPark, Stuttgart</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/bebauung-baufeld-q_8-neckarpark-stuttgart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2018 15:15:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=wettbewerb&#038;p=2435</guid>

					<description><![CDATA[1. Preis
Nicht offener Realisierungswettbewerb
mit
LIMA Architekten,
Stuttgart
Planungsumgriff: ca. 1,0 ha
Juni 2018 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">FREIRAUMKONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Konzept sieht vor, entlang der Mercedesstraße eine Rhythmisierung im Öffentlichen Raum zu schaffen. Ein sich auflösendes Thema aus Pflanzflächen und Baumpflanzungen generiert zum einen neue Bezüge in den Stadtraum und schafft andererseits eine wohltuende Abschirmung der Freisitzbereiche zur Straße. Die Erdgeschosszone des Neubaus wird durch die Freiraumgestaltung räumlich strukturiert und es entstehen hochwertige Aufenthaltsbereiche. Als wichtiges Element bilden die Baumarten einen Link zum Kontext des Ortes. Robinien und Birken sind dort Teil des Sukzessionsprozesses von der Verkehrsanlage zu einer Fläche, die wieder natürlichen, dynamischen Prozessen unterliegt. Dadurch entsteht ein spannendes sich über die Zeit veränderndes Bild. In die aufgelöste Struktur integriert sind die Fahrradstellplätze, die sich wohltuend entlang der Straße und dem Fahrradweg unterordnen und den grünzugartigen Charakter des Raumes nicht verstellen. Wichtig im Zusammenhang ist vor allem die Fließdynamik der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer. Durch die polygonalen Geometrien werden die Bewegungsflüsse gelenkt und geleitet. Unterstützt wird die Idee von einem durchlaufenden Stadtboden, der sich aus dem Kontext des anrainenden Quartiers und der grünen Mitte heraus entwickelt. Lediglich die Passage wird durch einen Belagswechsel akzentuiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Anlehnung an die Sukzessionsflächendynamik sollen die Innenhöfe durch einen stark durchgrünten Charakter einen kontemplativen Gegenpol zum urbanen Leben des Quartiers bilden. Die befestigten Flächen brechen schollenartig auf und des entsteht der Eindruck als ob die Natur sich die Flächen zurückerobert. Neben Rasenflächen sollen auch Staudenpflanzungen den besonderen Charakter dieser grünen Oasen unterstützen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bahnhofstraße, Murnau am Staffelsee</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/bahnhofstrasse-murnau-am-staffelsee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2013 06:47:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=wettbewerb&#038;p=2703</guid>

					<description><![CDATA[2. Preis
Realisierungswettbewerb
mit
Schober Architekten und Stadtplaner,
München
Planungsumgriff: ca. 1,8 ha
September 2013 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">STÄDTEBAULICHES KONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch die Verlegung des Durchgangsverkehrs auf die Umgehungsstraße hat im Bereich der Bahnhofstraße die gewünschte Verkehrsberuhigung stattgefunden. Diese ist in vielen Bereichen überdimensioniert und das Profil ist für die aktuelle Frequentierung nicht mehr angemessen. Die Kohlgruberstraße als infrastrukturelles Relikt bietet ein enormes Potential, das Umfeld des Kultur- und Tagungszentrums umzugestalten.<br>Der konzeptionelle Ansatz der Arbeit ist es den im Süden angrenzenden Kurpark nach Norden hin zu erweitern und das Tagungszentrum in den Park einzubetten. Die Gestaltung des Kurparks setzt sich dabei konsequent fort und vereint sowohl die wichtigen, übergeordnete Rad- und Fußwegverbindungen als auch die notwendige, funktionale Erschließung der Tiefgarage und&nbsp; der Anlieferung. Vor allem die Wegeverbindung vom Ortszentrum aus Richtung Murnauer Bucht soll als attraktive Grünverbindung wahrgenommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>BAHNHOFSTRASSE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bahnhofstraße bleibt von ihrer städtebaulichen Ausformulierung unangetastet und wird mit einem geeigneten Straßenprofil modifiziert. Der Fokus bei der Umgestaltung liegt auf einer hohen Durchgrünung der Straßenraums mit Baumpflanzungen, sowie die geschickte Integration der PKW-Stellplätze und der Bushaltestellen in die Vorbereiche. Mit einer einheitlichen Gestaltungssprache wird der Straßenraum als Ganzes lesbar und sowohl die Orientierung als auch die Aufenthaltsqualität werden erhöht. Die Gehbereiche und die Parkplätze werden mit Betonstein in einem länglichen Format belegt, die Straße asphaltiert. Die Baumscheiben werden als Betonfertigteile passend zum Pflasterbelag in die Fläche eingefügt. Sitzbänke und Mastleuchten vervollständigen die Ausstattung. Der Parkplatz südlich des Ödön-von-Horváth-Weges wird analog des Gabriele-Münter-Platzes als klarer, gefasster Raum definiert. Jedoch bilden hier Ahorne die Raumkante.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>KOHLGRUBER STRASSE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kohlgruberstraße wird als Erweiterung des Kurparks ausformuliert. Der derzeitige Straßencharakter wird zugunsten einer attraktiven Grünverbindung und Parkgestaltung aufgegeben. Auftakt im Bereich Bahnhofstraße bildet eine große platzartige Aufweitung als Vorbereich zum Kultur- und Tagungszentrum. Eine großzügige Treppenanlage erschließt das tieferliegende Niveau zum Haupteingang. Durch die auseinandergezogene Ausformulierung der Stufen ist der Höhenunterschied kaum wahrzunehmen. Die malerischen Bestandsbäume bleiben erhalten und werden durch weitere Baumpflanzungen ergänzt. Locker streuen sich die Bäume über die Fläche und bilden einen lichten, hainartigen Charakter. Die organische Wegeführung des Kurparks wird übernommen. Weich geformte Grüninseln bilden den neuen Parkweg, der gleichzeitig auch die Erschließungsfunktion der Tiefgarage und der Anlieferung übernimmt. In den Randbereichen werden in Teilstücken die Grüninsel mit Betonelementen zum Sitzen und Verweilen gefasst. Je nach Höhensituation und Topographie werden diese in die Gestaltung eingebunden. Im Zusammenspiel mit den Baumpflanzungen und dem Schattenspiel im Sonnenschein entsteht eine hohe Aufenthaltsqualität. Zusätzlich unterstützen die Elemente die Leitung Richtung Wegverbindung Murnauer Bucht. Das König-Ludwig-Denkmal bekommt ein kleines, vorgelagertes Plateau. Hier können die traditionellen Veranstaltungen stattfinden. Auch für die regelmäßigen Ortsführungen bildet das Denkmal nun einen idealen Orientierungs- und Ausgangspunkt. Der Belag wird durchgehend mit einem hellen Asphalt mit Einstreu gestaltet. Die homogene Oberfläche unterstützt die gestalterische Intention einer fließenden Landschaft und nähert sich optisch einer Wassergebundenen Wegedecke an. Alle Einbauten wie Fahrräder, Fahnenmasten und Beleuchtung sind unauffällig in die Flächen integriert. Bushaltemöglichkeiten bei Veranstaltungen sind aufgrund der Großzügigkeit ohne weiteres möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>GABRIELE-MÜNTER-PLATZ</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Gabriele-Münter-Platz wird von seiner Kleinteiligkeit befreit. Im Kontrast zur organischen Parkseite entsteht ein klarer,&nbsp; gefasster, geometrischer Raum. Kastenförmige Linden bilden eine scheinbar schwebende Blätterskulptur im Raum. Der Bezug zu den anrainenden Nutzungen bleibt durch die&nbsp; aufgeasteten Bäume bestehen. Durch eine Stufenanlage entsteht im Zentrum des Platzes, leicht abgesetzt,&nbsp; eine große, zusammenhängende Platzfläche. Hölzerne Sitzelemente werden in den Randbereichen in die Stufenanlage arrangiert. Für eine besondere Atmosphäre sorgt ein in den Boden eingelassener Fontänenbrunnen. Dieser bietet in den heißen Sommermonaten eine wohltuende Erfrischung und sorgt sonst für ein angenehmes Mikroklima. Zur Marktnutzungen können die Fontänen abgestellt werden und es steht die gesamte Fläche für Markstände zur Verfügung. Der Platz wir mit Betonsteinpflaster gestaltet und orientiert sich dabei an der Neugestaltung der Bahnhofstraße. Die geforderten 12 Stellplätze für die Sparkasse werden nördlich der Platzfläche angeordnet und sind teilweise in die Baumpflanzungen integriert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Riedpark, Lauchringen</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/riedpark-lauchringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 07:56:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=wettbewerb&#038;p=2728</guid>

					<description><![CDATA[4. Preis
Ideenwettbewerb
mit
STUDIO DIETZIG,
München
Planungsumgriff: ca. 5,3 ha
Januar 2013 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">STÄDTEBAU</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die neue städtebauliche Struktur des Riedparks definiert sich im Freiraum durch eine Abfolge von differenzierten Platzsituationen mit Aufenthaltsqualitäten und dem städtebaulichen Kontext zugeordneten Funktionen. Die aus der Geschichte Lauchringens wichtige Nordsüd-Verbindung wird so innerhalb des neuen Quartieres gestärkt. Die gestalteten Plätze tragen in hohem Maße zur Identitätsstiftung sowie zur Bildung von Nachbarschaften bei. Die neue Erschließung des Gebietes wird durch ein fein abgestuftes System aus Wegebeziehungen konzipiert. Neben einem hohen Grad an Vernetzung soll auch eine maximale Einbindung in den Bestand erfolgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">FREIRAUMKONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das &#8222;Wohnen im Riedpark&#8220; ist auch ein &#8222;Wohnen im Grünen&#8220;. Mit einer angemessenen Zahl an Baumneupflanzungen soll im Nordbereich ein parkartiger Charakter etabliert werden und somit auch ein Stückweit dem Namen des Gebiets gerecht werden. Die Freiflächen sind zum Großteil als öffentliche, bzw. halböffentliche Bereiche konzipiert. Weite Rasenflächen wechseln sich mit Baumgruppen ab. An den Rändern verdichten sich die Gehölzgruppen teilweise auch zu einem abschließenden Saum und generieren so beispielweise Richtung Bahntrasse einen wichtigen Grünpuffer. Insgesamt entstehen durch die Setzungen der Bäume und die städtebauliche Struktur des Hochbaus im Zusammenspiel immer wieder spannende, aber vor allem auch unterschiedliche Raumsituationen. Die Durchgrünung des Areals mit heimischen Gehölzen setzt sich im Südbereich konsequent fort und verbindet somit beide Teilbereiche, neben den angedachten Wegebeziehungen, auf einer weiteren Konzeptebene miteinander.</p>



<p class="wp-block-paragraph">SÜDBEREICH</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Südbereich definiert sich durch seine vielfältige Nutzungsstruktur. Der Freiraum wirkt durch seine durchgängige Gestaltung der Oberflächen wie eine zusammenhaltendes Gerüst, welcher den Gedanken einer &#8222;durchfließenden&#8220; Verbindung sowohl in Nord-Süd als auch Ost-West Richtung Rechnung trägt. Im Bereich der B34 markiert eine große Baumhalle mit hoch aufgeastete, im Raster gepflanzten Bäumen den Auftakt zum Areal. Über eine Abfolge von Passagen gelangt man zum großen Quartiersplatz, der mit seiner Aufenthaltsqualität das Herzstück des Gebiets darstellt. Als wichtiger Knotenpunkt im städtebaulichen Gefüge und Transferraum ist der zentrale Platz durch ein Netz aus Wegebeziehungen bespielt. Das Gestaltungskonzept des Platzes vereint nun genau dieses vielschichtige Netz mit einem Gestaltungsprinzip.</p>



<p class="wp-block-paragraph">VERKEHRSSITUATION</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die notwendigen Stellplätze sind in die Gestaltung der Straßenräume integriert. Die abgestufte Hierarchie der Erschließungswege ordnet in den Kernbereichen den motorisierten Verkehr dem Fuß- und Radverkehr unter bzw. stellt beide auf eine Stufe. Niveaugleich ausgebaute Wohnstraßen dienen somit auch als Aufenthalts- bzw. Spielbereiche.</p>
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