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	<title>Plätze &#8211; SLAM SCHAAR LANDSCHAFTSARCHITEKTEN München</title>
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	<description>Schaar Landschaftsarchitekten München GmbH</description>
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	<title>Plätze &#8211; SLAM SCHAAR LANDSCHAFTSARCHITEKTEN München</title>
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	<item>
		<title>City C, Leverkusen</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/city-c-leverkusen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christopher Hoetter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 13:41:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein 1. Preis
Nichtoffener Realisierungswettbewerb
mit Ideenteil
mit
Schaltraum Architekten, Hamburg
Planungsumgriff: ca. 2,4 ha
Februar 2025]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">FREIRAUMKONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das städtebauliche Gesamtsystem der „City C“ ist dicht, urban und stark versiegelt. Auch wenn der Kontext als Einkaufs- und Lifestylemeile diese Form der Gestaltung durchaus rechtfertigt, kämpft der Standort mit starker städtischer Überhitzung und abseits der Gastronomie mit wenig Aufenthaltsqualität. Da die geplante Umstrukturierung des Areals viel neuen Außenraum freigibt, strebt das Freiraumkonzept daher eine starke Durchgrünung an, die quartiersübergreifend wahrgenommen wird. Gleichzeitig wird ein angenehmer Grad an Durchlässigkeit und Durchwegung erzeugt, um die städtebauliche Anbindung der vorhandenen wie auch der neuen Baukörper zu fördern. Aus diesem Grund entscheidet sich das Konzept für ein schollenartiges Begrünungsthema, das sich als Grüner Boulevard zwischen den Gebäuden entwickelt. Entlang der Hauptbewegungsachsen entstehen punktuell Grünflächen, die metaphorisch gesprochen aus dem Belagsboden „hervorsprießen“, um den Orten Abkühlung, Frische und Klimaresilienz zu spenden. Sie passen sich dabei in Dichte, Größe und Ausstattung an die Nutzung der angrenzenden Bebauung an. Auf diese Weise wird der Grad an Öffentlichkeit im Freiraum ablesbar. Auf den Platzflächen findet man z. B. bespielbare Sitzplattformen und aus dem Belag „herauswachsende“ Bäume, während im halböffentlichen Hof zwischen den beiden Wohnneubauten große Rasen-Schollen für die Naherholung entstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>REGENWASSERKONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beschriebenen Freiraum-Schollen erfüllen neben der allgemeinen Entsiegelung des Standorts auch die Aufgabe der Regenwasserregulierung. Jede begrünte Scholle ist entweder mit einer Rigole oder einer durchgehenden Speicherschicht (Retentionsboxen mit Dicke 16 cm) ausgestattet. Sämtliches anfallende Oberflächenwasser wird künftig von den Gebäudefassaden weg in Richtung der Schollen abgeleitet. Um trotzdem den nötigen Aufbau für die Bepflanzungen zu gewährleisten, besteht ein Großteil der Schollen aus modellierten Aufschüttungen, die zusätzlich als Regenwasserschwämme fungieren. Deckendurchbrüche in die Rohrzone des Untergeschosses werden dabei nur für die Baumrigolen auf den beiden Platzflächen sowie für Großbaumpflanzungen auf dem Boulevard erforderlich. Die Dachflächen der Neubauten sind komplett begrünt und im Bereich der nutzbaren Dachterrassen sogar als retentionsstärkere Intensivgründächer ausgebaut.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>ERSCHLIESSUNG</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Areal wird wie schon im Bestand als autofreie Fußgängerzone verstanden. Auch die barrierefreie Zugänglichkeit über den Kreisverkehr im Nordwesten und den Sparkassenvorplatz im Südwesten werden beibehalten und zukünftig gestalterisch stärker in Szene gesetzt. Zur weiteren Verbesserung der Zugänglichkeit des Areals, wird die Wegeverbindung von der Fußgängerbrücke im Südosten kommend über die Musikschule ebenfalls barrierefrei ausgebaut.<br>Das Belagsthema der Plätze und der neuen Boulevards wird bewusst auch über die oberirdischen Zufahrtsbereiche der vorhandenen Tiefgaragenzugänge gezogen, um diese optisch unterzuordnen und die Rolle als Auftakt in das Areal zu stärken. Poller und bauliche Details helfen dem Autofahrer bei der Orientierung sowie bei der Absicherung der Fuß- und Radfahrer. Für noch mehr wahrnehmbare Präsenz im Übergang zur städtischen Umgebung wird auch der öffentliche Gehweg an der Friedrich-Ebert-Straße zur Umgestaltung mit dem neuen Belag vorgeschlagen. Ferner könnte der vorhandene Radweg mit einem Pflanzstreifen baulich vom Gehweg differenziert werden, um den Verkehr konfliktfreier abzuwickeln.<br>Als weitere Besonderheit wird die südliche Tiefgaragenabfahrt mit einem bepflanzten Erdbauwerk überdeckelt, das sämtliche Sicht- und Wegebeziehungen zwischen neuer Wohnbebauung und dem Stadtumfeld aufwertet. Von der Hofseite aus ist das Erdbauwerk außerdem über eine Sitzstufenanlage begeh- und bespielbar.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Siemens Campus &#8211; Stadtquartier Süd, Erlangen</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/siemens-campus-stadtquartier-erlangen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Esraa El Mashak]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 10:29:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[2. Rundgang
Städtebaulich-freiraumplanerischer
Einladungs-Wettbewerb
mit
H2M Architekten, München
Planungsumgriff: ca. 54 ha
September 2024]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">LEITIDEE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das neue Quartier formiert sich um eine zentrale Grünfläche, die durch ein innovatives Naherholungs- und Freizeitangebot Strahlkraft über die Quartiersgrenzen hinaus erlangen soll. In Zusammenspiel mit dem bestehenden Nordquartier als moderner Forschungs- und Gewerbestandort steht das Siemensareal zukünftig auch für einen Stadtteil mit hoher Lebensqualität für Jung und Alt. Die neuen Freiraumstrukturen bilden Synergien zwischen Nord- und Südquartier aus und erzeugen gleichzeitig eine klare Öffnung zum umgebenden Stadtgefüge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">FREIRAUMSTRUKTUR</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als wichtige Anbindung an das bestehende Nordquartier werden die Grünachsen aus dem Masterplan nach Süden fortgesetzt um in den zentralen Quartierspark, dem „Innovationsband“, zu münden. Dadurch entsteht ein zusammenhängender Grüngürtel, der beide Quartiere ringförmig miteinander verbindet. Die Flächen der Grünen Achsen folgen dem Beispiel aus dem Bestand und sind als extensiv nutzbare Blüh- und Bienenwiesen angelegt. Sie fungieren vorwiegend als ökologische Trittsteine für die urbane Fauna und als klimaverbessernde, grüne Lungen. Einzelne Sitz- und Liegebereiche unter Bäumen ermöglichen Ruhepausen vom Alltagstrubel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Torartig gerahmt von Hotel und Büro- bzw. Ärztehaus entsteht im Westen ein großzügig dimensionierter und urban gestalteter Freiraum. Zusammen mit dem Vorplatz des bestehenden Ausbildungszentrums an der südwestlichen Kreuzung findet hier die städtebauliche Öffnung des neuen Quartiers zum angrenzenden Stadtraum statt. Gestalt und Größe dieser Platzsituation sind so gewählt, dass sie klar von außen als der Haupteingang ins neue Quartier wahrgenommen werden. Der Platz entwickelt sich über die Erdgeschosszonen der gesetzten Baukörper hinweg und knüpft direkt an das Innovationsband an. Erdgeschossnutzungen wie Hotelrestaurant, Bioladen, Backshop, Metzgerei oder Apotheke sorgen dabei für den dazu passenden Grad an Belebung und Urbanität im Alltag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In gleicher Funktion entsteht auch im Südosten eine kleiner gewählte Platzfläche als Austauschpunkt zwischen Südquartier und den angrenzenden Forschungskomplexen. Ein Wasserspiel, eine Kita, Gastronomie sowie ein Supermarkt bieten hier Versorgungs- und Erholungsangebote in den Pausen oder außerhalb der Arbeitszeiten. Zusätzlich dient der Platz als Treffpunkt und Drehscheibe für die Naturlandschaft der Brucker Lache als bedeutendes, stadtnahes Erholungsgebiet. Der Entwurf schlägt vor, diese Freiraumbeziehung weiter auszubauen und neue Parkwege von der Brucker Lache bis an den südöstlichen Platz zu ziehen. Dazu müssen die vorhandenen oberirdischen Stellplatzanlagen östlich des Parkhauses rückgebaut und z. B. durch Aufstockung dieses ausgeglichen werden. Das so bis ins Quartier reichende Parkwegesystem könnte östlich über Modul 6 weiter in Richtung des geplanten Universitätscampus fortgestrickt werden, um alle Teile des Siemensareals optimal an die Brucker Lache anzubinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Platz ist am Kreuzungspunkt zwischen Quartiersstraße und Innovationsband situiert. Als Shared-Space mit in die Gestaltung integrierter Fahrbahn ausformuliert, dient der Platz als quartiersinterner Verkehrsknotenpunkt mit Haltestelle für den Linienbus aber auch als zentraler Treffpunkt für das dichte Freizeitangebot im Innovationsband.</p>



<p class="wp-block-paragraph">BESONDERHEIT ADRESSPLÄTZE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Prinzip der Öffnung nach außen und der Adressbildung soll sich auch im Aufbau der einzelnen Wohnblöcke widerspiegeln. Dazu erhält jeder Block einen abgesetzten Baukörper als gut wahrnehmbaren Hochpunkt mit Orientierung zum Innovationsband als Quartierszentrum. Rund um diesen Hochpunkt ist eine urbane Freifläche angelegt, die mit besonderen Aufenthaltsmöglichkeiten als nachbarschaftlicher Treffpunkt fungiert. Diese Adressplätze dienen aber auch als Orte für den Austausch zwischen Wohnblocknachbarschaft und der Öffentlichkeit rund herum. Im Erdgeschoss der Hochpunkte werden dazu Gemeinschaftsräume, Gastronomienutzungen wie z. B. eine Eisdiele oder ein Café aber auch Werkstätten und Büros angeboten. Zur Identitätsbildung der einzelnen Wohnblöcke werden die Freiraumelemente, Bodenbeläge individuell und nicht einheitlich gestaltet. Ein prägnanter Charakterbaum ziert die Aufenthaltsflächen im direkten Übergang zwischen Adressplatz und dem eigentlichen Wohnhof.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als städtebauliche Sonderbausteine erhalten zusätzlich das Pflegeheim und der Wohnblock für das studentische Wohnen einen vorgelagerten Adressplatz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">GRÜNE MITTE FÜR DAS NEUE QUARTIER</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dreh- und Angelpunkt des neuen Quartiers ist die zentrale Parkanlage. Der gesamte, entworfene Städtebau ist darauf ausgerichtet, allen neuen Bewohnern und den Besuchern aus der Umgebung einen optimalen Zugang zu dieser Naherholungslandschaft zu ermöglichen. Sie dient den Menschen als ein Ort der physischen wie geistigen Entfaltung und Regeneration. Die Freiraumgestaltung kann hier dazu beitragen, die Menschen und ihr Lebensumfeld resilienter gegen zukünftige Herausforderungen zu wappnen. So individuell und divers wie seine zukünftigen Bewohner, so soll auch das Nutzungsangebot des Quartiersparks aufgestellt sein. In diesem Sinne kommt der Park mit einer klassischen Gestaltung nicht mehr aus und wird bewusst mit einer Vielzahl von Angeboten aufgeladen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der als großes Band im Zentrum des Quartiers liegende Park wird von der Quartiersstraße und von insgesamt vier übergeordneten Querverbindungen zwischen Süd- und Nordspange in einzelne Segmente gegliedert. Diese Untergliederung dient gleichzeitig dazu, unterschiedliche Nutzungs- und Gestaltungsschwerpunkte zu setzen. So soll es ruhige und laute, geschützte und weitläufige, naturnahe und urbane Orte innerhalb des Bandes geben. Während sich die Freiräume der einzelnen Segmente in Eigenschaften wie räumliche Dichte, Grad der Begrünung und der Topografie unterscheiden, sorgen die Formensprache, das Wegesystem und die Baumstruktur für einen gestalterischen Zusammenhang. Den Segmenten werden Schlagwörter wie „Freiheit“ oder „Kreativität“ als inhaltliches Leitthema zugeordnet und mit einer dazu passenden Freiraumtypologie in Verdingung gesetzt. So steht die offene Wiesenlandschaft für den Begriff der „Freiheit“ oder die Landschaft aus künstlich aufgeschütteten Hügeln für „Kreativität“ in der freien Bespielung. Es entsteht ein vielfältiges Freizeit- und Erholungsangebot für jede Altersschicht und jeden Lifestyle – hier schlägt der Puls des neuen Quartiers!</p>



<p class="wp-block-paragraph">STADTÖKOLOGIE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Entwurf verfolgt eine lebedinge Dachlandschaft sowohl für die Bewohner des Quartiers als auch für Flora und Fauna. Sie fungiert als zweite Landschaftsebene und bietet über extensive wie teils auch intensive Dachbegrünungen Lebensräume für Insekten, Vögel und Kleintiere. Es entstehen ökologische Trittsteine über das gesamte Quartier hinweg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gründächer fungieren darüber hinaus als erste Schicht des Schwammstadtprinzips und können anfallendes Regenwasser zur Verdunstung speichern bzw. gedrosselt an die nächste Entwässerungseinheit abgeben. In den Wohnblöcken und Gebäudehöfen dienen Zisternen zur Nutzung des Dachwassers für die Bewässerung. Starkregenereignisse werden durch regelmäßig zugeordnete Regengärten aufgefangen. Diese einstaubaren Vegetationsflächen haben zusätzlich eine Filterfunktion. Als nächst höhere Entwässerungsebene dient das Band aus Grünzügen und Quartierspark, deren große Wiesen und Freizeitanlagen allesamt um ca. 50 cm tiefer liegen und im Notfall überflutet werden können. Auch der Böschungsbereich der Teichanlage im Park sowie die tiefer liegende Landschaftsbühne können zusätzliches Regenwasser einstauen. Auf den Platzflächen sorgen Baumrigolen für unterirdische Stauvolumina und schützen die Baumpflanzungen gleichzeitig vor Trockenstress.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Volksfestplatz, Germering</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/3-preis-realisierungswettbewerb-volksfestplatz-germering/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 20:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[3. Preis
Nichtoffener Realisierungswettbewerb
mit
WERNICKE x DIETZIG, München
Planungsumgriff: ca. 1,1 ha
September 2023 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">LEITIDEE: Die Stadt Germering verfügt mit den Freiräumen rund um die Stadthalle über einen zeitgemäß gestalteten, urbanen Platz für Feste und Events auf versiegelter Fläche. Der nicht weit davon entfernte, komplett mit Asphalt befestigte Volksfestplatz kann somit als Neue Grüne Mitte ausgebildet werden. Der Entwurf setzt sich daher zum Ziel, unter Einhaltung der von den Bürgern und der Stadt gestellten Funktionalität einen weitgehend begrünten Park herzustellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">MARKTPLATZ: Der östlich gelegene Teil des früheren Volksfestplatzes wird als multifunktionale Platzfläche ausgebildet um u. a. die für den Wochenmarkt erforderlichen Flächen anzubieten. Für eine optimierte Oberflächenentwässerung und als Maßnahme zur Teilentsiegelung dient zukünftig eine wasserdurchlässige, wassergebundene Wegedecke als Hauptbelag. Mittig ist ein neues Nebengebäude zur Unterbringung der öffentlichen Toiletten und des Kioskverkaufs situiert. Eine Außenbestuhlung für den Kiosk soll den Platz auch außerhalb der Marktzeiten bespielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nördlich des Kioskgebäudes sind die temporären Pkw-Stellplätze für den Wochenmarkt vorgesehen, die baulich jedoch mit der Platzfläche verschmelzen und je nach Tages- und Veranstaltungssituation anders genutzt werden können. Die Zufahrt zu den Stellplätzen wird mit einem wasserdurchlässigen Dränfugenpflaster befestigt und dient in Verlängerung zur Nordostecke des Platzes gleichzeitig zur Andienung des dort platzierten Wertstoffhofs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die eigentlichen Flächen für den Wertstoffhof sind unauffällig in einen ökologischen Grünstreifen eingebettet und stören die freie Bespielung des Marktplatzes somit in keiner Weise. Eine optisch ansprechende und zur Fassaden-Holzlattung des Kioskgebäudes passende Einzäunung verstärkt die gestalterische Integration und ermöglicht ein Absperren der Anlage außerhalb der Öffnungszeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Pufferzone zur Wohnbebauung aber auch zur gestalterischen Einbindung des erhaltenswerten Baumbestands entstehen in den Randbereichen des Marktplatzes mit heimischen Wildstauden und Sträuchern bepflanzte Grünstreifen bzw. Grüninseln, die darüber hinaus als ökologische Trittsteine innerhalb des Stadtgefüges fungieren. Sitznischen und Sitzbänke ergänzen die Grünflächen als geschützte Aufenthaltsbereiche mit Blick über den Marktplatz. Raumbildende, hochwachsende Großbäume wie Rosskastanie oder Platane sind locker über den Platz verteilt und sorgen für ausreichend Beschattung in den heißen Monaten ohne die Nutzung der darunter liegenden Flächen (z. B. Wochenmarkt) einzuschränken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">BÜRGERPARK: Herzstück der Umgestaltung sind die Grünflächen des neuen Bürgerparks, die sich mittig zwischen Ideenteil im Westen und Marktplatz im Osten einreihen. Den Bürgern und Besuchern wird ein Ensemble aus frei bespielbaren Freizeitwiesen und bepflanzten Randbereichen mit Aufenthalt unter Bäumen zur Verfügung gestellt. Als markanter, raumwirksamer und gleichzeitig durchlässiger Rahmen dient eine u-förmig verlaufende Reihe aus Obstbäumen, die zur Reifezeit ein kostenloses Naschangebot darstellen. Im Übergang zum Ideenteil zwischen der Außenspielfläche des Kita-Neubaus und den Wiesen des Bürgerparks ergänzt ein Naturspielplatz das Nutzungsangebot um Spielmöglichkeiten für Kinder unter 10 Jahren und dient als Ersatz für die Überplanung im Südosten des Wettbewerbsgebietes. Der neue Standort des Spielplatzes offeriert durch seine zentralere Lage im Park eine flexiblere Nutzung für die ganze Familie, emittiert weniger „Spielplatzlärm“ in die benachbarten Wohngebiete und liegt nun in einem vom Verkehr deutlich weniger gefährdeten Bereich (vorher: Lage direkt an der Kreuzung Marktstraße / Kleinfeldstraße).</p>



<p class="wp-block-paragraph">BÜRGERGARTEN: Die Fläche südlich der Kleinfeldstraße wird überplant und die Spielplatznutzung in den Park im Zentrum integriert. Als sinnvolle Ergänzung zum Freizeitangebot im Park und auf dem Marktplatz entsteht ein öffentlich zugänglicher Garten mit Anbauflächen für Urban Gardening, die ehrenamtlich oder durch Bürgerinitiativen verwaltet und gepflegt werden können. Ein Parkweg mit einer kleinen Aufweitung für Sitzbänke springt als räumliche Fortsetzung der Gestaltung des Marktplatzes über die Kleinfeldstraße und dient als Treffpunkt im Grünen. Der üppige Baumbestand wird erhalten und fungiert in Kombination mit dem Bürgergarten auch in Zukunft als grüne „Zelle“ zur Verbesserung des Stadtklimas.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schönerwiese, Markt Wernberg-Köblitz</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/schoenerwiese-markt-wernberg-koeblitz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christopher Hoetter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 11:39:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=wettbewerb&#038;p=3626</guid>

					<description><![CDATA[3. Preis
Nichtoffener Realisierungswettbewerb
Planungsumgriff: ca. 2,2 ha
Mai 2023]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">RATHAUSPLATZ: Der Markt Wernberg-Köblitz strebt den Ausbau eines starken Ortszentrums an, der mit der Umgestaltung der Freiräume rund um den Marktplatz und der Kirchengemeinde St. Anna baulich bereits initiiert wurde. Der Entwurf setzt diesen urbanen Freiraum fort und ergänzt den Marktplatz mit einem weiteren befestigten Freiraum, der von der ungenutzten Alten Mühle und dem Rathausneubau bespielt wird. Dieser Platz bildet mit Hilfe einer einheitlichen Belagsgestaltung einen fließenden Übergang zum Marktplatz. Die Regensburger Straße wird dabei im Sinne eines „Shared Space“ barrierefrei und fußgängerfreundlich umgebaut und auf eine Fahrbahnbreite von 6,0 m gesamt reduziert. Der Rathausplatz wird mittig von einem Hain aus großkronigen Bäumen überstellt und generiert mit einer begrünten Sitzstufenanlage einen weichen Übergang zur Landschaft der Schönerwiese. Mit diesen radial angeordneten Sitzstufen wird gleichzeitig der zum Hochwasserschutz beabsichtigte Höhenunterschied von ca. 1,0 m auf das zukünftige Niveau der Schönerwiese überwunden. Mit dieser zur Landschaft übergehenden Gestaltung möchte der Rathausplatz bewusst eine eigene Atmosphäre aufbauen und andere Nutzungsmöglichkeiten anbieten. Es wird bewusst keine Konkurrenz zum großen Marktplatz aufgebaut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">WOHNUNGSBAU: An das Rathaus schließt südöstlich der geforderte Besucherparkplatz an, der flächensparend gleichzeitig als Tiefgaragenzufahrt für den daran anschließenden, dreigeschossigen Wohnungsbau dient. Der Geschosswohnungsbau ist in vier gleichwertige Baukörper (720 m2 GF) aufgeteilt, die sich auf zwei aus der Hangsituation herausschiebenden Plateaus befinden. Die privaten Freiflächen liegen damit spürbar erhöht und ermöglichen eine besondere Aussicht Richtung Schönerwiese. Der befestigte Unterbau der Plateaus wird als Tiefgarage und für Kellerräume genutzt. Über Wegeverbindungen zwischen den Grundstücken sind die Wohnhäuser optimal an den Besucherparkplatz, den Landschaftspark oder auch den Goldsteigwanderweg angeschlossen. Ein bewusst zwischen Schönerwiese und den Wohnhausplateaus situierter Abenteuerspielplatz deckt den Spielflächenbedarf für den Wohnungsbau ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">AUENPARK SCHÖNERWIESE: Die bestehende Schönerwiese wird in ihrer grundsätzlichen Lage beibehalten und zu einer großen, innerorts liegenden Freizeitwiese umgestaltet. Ein neuer, breiter Rundweg ermöglicht eine Überquerung des Geländes und erschließt die an dem Rundweg aufgereiht liegen-den Freizeitangebote. Darunter befinden sich eine Streuobstwiese, ein Abenteuerspielplatz, zahlreiche Sitz- und Liegemöglichkeiten sowie die Landschaftsbühne im Übergang zum Rathausplatz. Die von dem Rundweg eingefasste Wiesenfläche ist für einen erweiterten Hochwasserschutz gleichzeitig als leicht tiefer liegende Retentionsmulde angelegt. Der Schilternbach im nördlichen Bereich des Wettbewerbsgebietes erhält einen zusätzlichen Nebenarm und die bestehende Auenwaldvegetation wird großflächig aufgeforstet. Sie dient zukünftig als ökologisches Refugium für Tier- und Pflanzenarten des Auenwald-Bioms. Ein Naturerlebnispfad macht den Auenwald für den Besucher erfahrbar. Sämtliche Uferbereiche und Böschungen werden mit artenfreundlichen Bepflanzungen renaturiert um die Biodiversität zu steigern.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rathaus und Marktplatz, Altusried</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/rathaus-und-marktplatz-altusried/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2019 12:54:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=wettbewerb&#038;p=2368</guid>

					<description><![CDATA[1. Preis
Realisierungswettbewerb
mit
Gerhard Feuerstein Architekt, Lindau
Planungsumgriff: ca. 1,3 ha
November 2019 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">FREIRAUMKONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die bestehende Aufteilung des Freiraums in Parkanlage und einen größeren befestigten Bereich wird weitgehend beibehalten. Am Berührungspunkt der beiden Freiraumtypen ist ein Dorfgarten situiert, der gewissermaßen als Gelenk und Vermittler zwischen Park und Platz fungiert. Dabei handelt es sich um einen durch Hecken und Obstbäume geschützten, öffentlichen Garten mit Sitznischen, der aber durch den neuen Wegebelag gerahmt und erschlossen wird. Ein Ort für kleine Auszeiten im Grünen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Markplatz wird mit einer einheitlichen Belagsgestaltung überzogen, die sich bis an die Fassaden der östlich anschließenden Baukörper (darunter die neue Postresidenz) fortsetzt und somit eine zusammenhängende Ortsmitte generiert. Der Rathausneubau ist mittig auf dieser neu geschaffenen Fläche platziert und markiert prägnant das Zentrum in allen Blickachsen. Die Bundesstraße soll mit der Aussicht auf die langfristig angedachte Umgehungsstraße ebenfalls umgestaltet und mit einem Großsteinpflaster versehen werden. Wegeflächen und Fahrbahn teilen sich ein Niveau, als Trennelement dient eine mit Pflastersteinen ausgebildete Muldenrinne. Im Übergang zu den Fahrbahnanschlüssen nördlich und südlich gibt es flache Auframpungen, die zusätzlich auf die verkehrsberuhigte Ortsmitte hinweisen. Vor dem geplanten Neubau der Postresidenz entsteht ein Vorplatz mit Sitzbänken unter Bäumen. Südlich entwickelt sich im Belag eine optisch hervorgehobene „Leitlinie“, die den Besucher auf den Marktplatz lotst und an allen Geschäfts- und Gastronomiehäusern vorbeiführt. Am Knickpunkt gibt es als „Zwischenstopp“ ein neues Wasserspiel mit Sitzgelegenheiten. Der bestehende Brunnen soll erhalten aber in die nördliche Parkanlage umgesetzt werden. Während sich die neue Platzgestaltung prinzipiell nur bis an die platzzugewandten Gebäudeseiten entwickelt, läuft der Belag im Südwesten als einzige Ausnahme weiter um die Raum- und Blickbeziehung mit der Pfarrkirche zu unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der bestehende Park ist mit einem System aus neuen Parkwegen (wassergebundene Wegedecke) erschlossen und bietet immer wieder auch bei Nacht beleuchtete Aufenthaltsbereiche an. Während der Baumbestand im Ganzen erhalten werden kann, sollen die Parkränder mit Strauchhecken und Staudenbeeten ergänzt werden um einen harmonischeren Übergang zu den angrenzenden Privatgrundstücken zu erzielen. Mittig wird eine größere Wiesenfläche zur freien Bespielung freigehalten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neugestaltung der Ortsmitte, Feldkirchen-Westerham</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/neugestaltung-der-ortsmitte-feldkirchen-westerham/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2018 15:18:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=wettbewerb&#038;p=2443</guid>

					<description><![CDATA[1. Preis
Nicht offener Realisierungswettbewerb
mit
H2M Architekten,
München
Planungsumgriff: ca. 0,5 ha
Juni 2018 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">FREIRAUMKONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der bestehende Dorfplatz bleibt erhalten, seine Gestaltungsprinzipien werden fortgesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch die Fortführung des bestehenden Belags bis zum Platz um das alte Postgebäude wird eine durchgängige fußläufige Verbindung vom Parkplatz zur Gemeindebibliothek geschaffen. Durch die neue Gestaltungssprache entsteht ein gesamtfreiräumlicher Bezug zum Postgebäude.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unterstützung erfährt diese Verbindung durch einen mit Stauden begrünten Saum, welcher als Leitelement über den Platz bis zur erweiterten Gemeindebibliothek und den daran anschließenden Spielplatz verläuft. Dadurch entsteht um den Platz herum ein „grüner Rahmen“, welcher diesen optisch fasst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Spielplatz wurde im Zuge der hochbaulichen Erweiterung vorsichtig neu strukturiert, jedoch sollen die bestehenden Spielgeräte weiterhin verwendet werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Baugebiet M1 auf dem Diamalt-Gelände, München</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/baugebiet-m1-auf-dem-diamalt-gelaende-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2018 15:24:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=wettbewerb&#038;p=2450</guid>

					<description><![CDATA[2. Preis
Nicht offener Realisierungswettbewerb
mit
KNERER UND LANG Architekten,
München
Planungsumgriff: ca. 0,7 ha
März 2018 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">FREIRAUMKONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als zentraler Identifikationspunkt im städtebaulichen Gefüge spielt der neue Platz eine wesentliche Rolle im Quartier. Um der Vielzahl an Nutzungsansprüchen gerecht zu werden, soll die Platzfläche in unterschiedliche Bereiche zoniert werden. Der zentrale Platzbereich definiert sich als großzügiger, wohl proportionierter multifunktionaler Platzraum. Hier sind die Großbäume im Raster gepflanzt und bilden ein markantes Baumdach. Ein Wasserspiel aus Fontänen (niveaugleich) orientiert sich Richtung Café und KiTa. Die Randzone des Platzes soll mit unterschiedlichen Aufenthaltsqualitäten bespielt werden. Der Bereich vor dem Café, die Sonnenbank unter der Pergola an der Kita, die Sitzgelegenheit am Baumhain und der Spielgarten als angelagerter, introvertierter Ruheraum als Gegenpol zum Platz. Hier findet jeder seinen eignen Lieblingsplatz. Der Höhenversatz zur Suppenwürze wird durch eine verschleifende Treppenanlage gelöst. Der Zugang ist barrierefrei über eine Rampenanlage erreichbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Platzfläche wird als gesägtes Pflaster vorgeschlagen. Die Platzintarsie mit den Bäumen erhält eine subtile Oberflächenstruktur. Hier wird das gesägte Pflaster mit bruchrauem Material kombiniert. Ein breites Einfassungselement aus Beton akzentuiert den Rand der Intarsie und übernimmt gleichzeitig die Entwässerungsfunktion. Die notwendigen Fahrradstellplätze sind seitlich in Form von anthrazitfarbenen Flachstahlbügeln an die Platzfläche angelagert. Eine Beleuchtung ist für die Sitzelemente und das Baumdach vorgesehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Freifläche der KiTa im Erdgeschoss wird mit einem umlaufenden Belags- und Spielband gestaltet. Die begleitende Pergola bildet den Abschluss zum Platz und erzeugt räumlich eine spannende Situation. Die Dachfläche ergänzt das Angebot an nutzbaren Freibereichen.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hotel + Wohnen MI5 MarinaQuartier, Regensburg</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/hotel-wohnen-mi5-marinaquartier-regensburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jul 2017 15:31:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=wettbewerb&#038;p=2471</guid>

					<description><![CDATA[1. Preis
Einladungswettbewerb
mit
H2M Architekten + Ingenieure GmBH,
München
Planungsumgriff: ca. 0,4 ha
Juli 2017 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">FREIRAUMKONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Freiraum gliedert sich innerhalb der Blockstruktur in ganz unterschiedliche Bereiche und damit verbundenen Gestaltungsansätzen. Im Blockinneren im Spannungsfeld zwischen Hotel und Wohnnutzung liegt der „Hortus conclusus“. Auf dem Dach der fünfgeschossigen Wohnbebauung ergänzt eine „Skylounge“ das Angebot an gemeinschaftlichen Aufenthaltsbereichen&nbsp; und auf dem Dach des Wohnturmes entstehen luxuriöse „Skygardens“ mit spektakulärem Blick auf die Stadt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hortus conclusus definiert sich als kontemplativer Schmuckhof. Das starke Gestaltungsthema mit dem poetischen Ansatz des Paradiesgartens schafft einen hoch qualitativen Innenbereich. Der Höhenversatz zum Hotel wird mit einem subtil ausformulierten Höhenspiel überwunden. Schmuckstauden erzeugen ein repräsentatives Bild. Zur Wohnbebauung hin entstehen durch geschickte Anordnung von Abpflanzungen kleine Subräume und Pufferbereiche zu den angrenzenden Wohnungen. Das Kinderspiel ist im Kontext der landschaftsarchitektonischen Gestaltung integriert ohne additiv zu wirken. Nicht die Funktion bestimmt die Gestalt sondern das kräftige Bild der Natur. Mehrstämmige Zierkirschen unterstützen mit ihrem artifiziellen Habitus die Atmosphäre. Der Belag ist als auflösender Plattenbelag konzipiert. Der Raum selbst versteht sich als Gegenentwurf zur offenen und großzügigen Gestaltung der angrenzenden öffentlichen Freiflächen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Skylounge ist als Erweiterung und als Kommunikationsfläche für die Bewohner gedacht und soll Nachbarschaftlichkeit fördern. Der auflösende Belag des Innenhofes wird hier ebenfalls zum Thema. Die üppige Dachbegrünung aus Gräsern scheint mit den befestigten Flächen zu verschmelzen. Innerhalb der Struktur entstehen Aufweitungen, die mit Sitzgelegenheiten angereichert sind. Sitz- und Grillbereiche in Verbindung mit einem beindruckenden Ausblick erzeugen hier eine hohe Aufenthaltsqualität für alle Bewohner.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im letzten Geschoss des Wohnturmes erreichen die Wohnungen des 7. OG über eine Treppe eine zugeordnete, großzügige Dachterrasse. Die „Skygardens“ sind als zusätzlicher, privater Aufenthaltsbereich konzipiert. Diese Flächen werden mit hochwertigen und warmen Materialien gestaltet. Die Beläge sind beispielsweise aus Holz. Die Bepflanzung aus geschnittenen Formgehölzen erzeugt eine ganz besondere, edel architektonische Atmosphäre. Die Terrassen zonieren sich in unterschiedliche Bereiche, die im Zuge der Vermarktung auch mit einem individuellen Gestaltungskonzept verkauft werden könnten. Mit einer Art Baukastensystem kann der Kunde sich seinen „Skygarden“ selbst zusammenstellen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neubau Wohnanlagen im Prinz-Eugen-Park, München</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/neubau-wohnanlagen-im-prinz-eugen-park-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 18:37:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=wettbewerb&#038;p=2599</guid>

					<description><![CDATA[1. Preis
Beschränkter 
Realisierungswettbewerb
mit
Fink+Jocher,
Architekten und Stadtplaner,
München
Planungsumgriff: ca. 1,5 ha
April 2015 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">WOHNHÖFE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder Wohnhof gliedert sich in unterschiedliche Freiraumtypologien. Platz, Garten und Landschaft bilden das Grundgerüst der Gestaltung. Ein konsequent, durchgängiges Konzept nimmt die unterschiedlichen Funktionen in sich auf, ohne dabei additiv zu wirken. Jeder Gartenhof präsentiert sich als gefasstes und behagliches Kleinod in der Bebauungsstruktur. Die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten werden durch eine bespielbare Landschaft geschaffen, die sich durch ihre unterschiedlichen räumlichen Qualitäten definiert. Im Zentrum der Höfe schleifen sich markante, geschwungene Betonelemente aus dem Boden und generieren im Zusammenspiel mit den Pflanzungen einen introvertierten Innenraum. Die notwendigen Kinderspielflächen sind in die Gestaltung integriert und sind Teil der landschaftsarchitektonischen Komposition. Durchgängige Bodenbeläge aus langformatigen Betonplatten schaffen einen steinernen Rahmen. Im Bereich der Zugänge weiten sich die Beläge auf und bieten Platz für Feste und nachbarschaftliche Kommunikation. Jeder Hof wird mit mehreren Pflanztrögen ausgestattet, die durch die Anwohner bepflanzt und gestaltet werden können. Eingestreute Sitzelemente und Picknicktische laden zum Verweilen ein. In unmittelbarer Nähe zu den Hauseingängen sind jeweils einige Fahrradständer angeordnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">DACHFLÄCHEN</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Großteil der Dachflächen wird begrünt. Neben privaten Dachterrassen sind in jedem WA auch gemeinsam nutzbare Gemeinschaftsgärten vorgesehen. Diese ergänzen das Angebot an nutzbaren, qualitätvollen Freiräumen und bieten einen zusätzlichen besonderen Reiz.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neubau Rathaus und Neugestaltung San-Biagio-Platani-Platz, Remchingen</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/neubau-rathaus-und-neugestaltung-san-biagio-platani-platz-remchingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 18:32:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=wettbewerb&#038;p=2591</guid>

					<description><![CDATA[4. Preis
Nichtoffener Realisierungs- und Ideenwettbewerb
mit
STUDIO DIETZIG,
München
Planungsumgriff: ca. 4,5 ha
April 2015 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">STÄDTEBAU</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die diffuse städtebauliche Situation im Bestand wird durch das herausarbeiten einer Platzsituation durch klare räumliche Kanten „repariert“. Im Süden entsteht durch das neue Grün mit der Baumreihe ein Abschluss der sowohl die Proportionierung als auch die räumliche Situation maßgeblich verbessert. Der Neubau präsentiert sich als selbstbewusstes Gebäude mittig auf der Platzfläche und bildet zusammen mit dem Bestand ein neues städtebauliches Ensemble. Die große Belagsfläche westlich der Kulturhalle wird zugunsten einer übergeordneten Grünverbindung rückgebaut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">FREIRAUMKONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kontextbezogen werden die Zwischenräume im Freiraum bespielt. Im Norden zur Halle präsentiert sich der Platz als eher offen gestaltete Fläche. Kulturhalle und Neubau können miteinander „kommunizieren“. Ein markanter Baumsolitär bespielt die Situation und ist gleichzeitig wichtiger Bezugspunkt im Raum. Westlich zieht sich ein Band aus kleinen introvertierten Heckengärten von Norden nach Süden. Diese übernehmen mehrere Funktionen. Zum einen entsteht zwischen Neubau und Seniorenheim eine Zonierung von Räumen, welche den vorhandenen Freisitz des Seniorenheims in die Platzgestaltung integriert. Die vorgeschlagenen Felsenbirnen bilden einen Grünfilter, der die notwendige Privatheit garantiert. Durch den Typus des Gartens wird der Platz um eine weitere Freiraumtypologie angereichert, die kontextbezogen das Angebot an qualitätvollen Aufenthaltsbereichen erweitert und entsprechende Rückzugsmöglichkeiten durch die introvertierten Räume bietet. Der Bereich zum Neubau wird durch eine Differenzierung im Belag subtil abgehoben. Eine langgezogene, offen gestaltete Entwässerungsrinne dient als Orientierung für den Verkehr zum Parkplatz der Diakonie. Im Süden öffnet sich der Platz großzügig zur Straße. Ein lichter Baumhain bespielt die Fläche. Die Gastronomiebereiche sind harmonisch integriert.&nbsp; Den Abschluss bilden weitere Sitzmöglichkeiten am Rand des Platzes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Grünfläche mit der Baumreihe im Süden bildet den räumlichen Abschluss des Platzes. Die Abfahrt der Tiefgarage ist in diese Fläche unauffällig integriert. Die neu gestaltete Straße ist als niveaugleich ausgebauter Begegnungsraum konzipiert. Die Bundesstraße wird im Bereich des Platzes durch mehrere Querungshilfen ergänzt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ortsmitte, Taufkirchen (Vils)</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/ortsmitte-taufkirchen-vils/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2015 07:26:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=wettbewerb&#038;p=2656</guid>

					<description><![CDATA[1. Preis
Städtebaulicher Realisierungswettbewerb
mit
Architekturbüro von Angerer,
München
Planungsumgriff: ca. 3 ha
Februar 2015 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">KONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ergänzung und Weiterentwicklung der Straßen begleitenden Bebauung entlang der Landshuter Straße mit gemischten Nutzungen, südlich des Stephansbrünnl-Baches giebelständig, nördlich traufständig. Zwei Wohnhöfe im westlichen Anschluss ermöglichen ruhiges Wohnen. Der Maßstab der Gebäude entspricht der Körnung der historischen Siedlungsstruktur. Erschließung des neuen Wohnquartiers über eine gemischt genutzte Verkehrsfläche (Wohnstraße) als Ringstraße. Unterbringung der Tiefgaragen unter den Höfen. Die Topografie ermöglicht ebenerdige Einfahrten von Süden. Verbessertes Stellplatzangebot durch ein Parkdeck östlich des Pfarrwegs. Erschließung der Schule ausschließlich von Süden über eine großzügige Brücke über den Stephansbrünnl-Bach. Mit der neuen Brücke kann die Lärmbelastung für die angrenzende Wohnbebauung bei Veranstaltungen minimiert werden. Ein multifunktionaler Platz mit Zugang zum Bach (Sitzstufen) ermöglicht die Andienung der Mehrzweckhalle und Platz für unterschiedliche Veranstaltungen. Von dem neuen Platz führt eine Fußwegverbindung entlang des Baches zur Landshuterstr.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neugestaltung Ortsmitte, Waltenhofen</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/neugestaltung-ortsmitte-waltenhofen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2014 18:18:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=wettbewerb&#038;p=2898</guid>

					<description><![CDATA[Anerkennung
Realisierungswettbewerb
mit
STUDIO DIETZIG,
München
Planungsumgriff: ca. 3,8 ha
Juni 2014 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">GRUNDIDEE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die städtebauliche Grundidee leitet sich aus den vorhanden typologischen Bausteinen ab. Wichtige Elemente der vorhandenen dörflichen Struktur in Waltenhofen sind die Rathausstraße sowie der Freiraum zwischen Kirche, Gasthaus &#8222;Zum Hasen&#8220; und Pfarrhaus. Letzterer soll als neue Mitte Waltenhofens neu definiert und gestalterisch aufgewertet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">NEUE MITTE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Neue Mitte soll in Zukunft ein Ort der Kommunikation und Begegnung, sowie repräsentatives Herz Waltenhofens sein. Der zentrale Bereich definiert sich durch neu geschaffene Raumkanten. Mit wenigen baulichen Setzungen versucht das Konzept möglichst große Wirkung zu entfalten und neue räumliche Qualitäten zu generieren. Auf dem ehemaligen Grundstück der Lackiererei wird der Platzraum durch ein neues Gebäude gefasst. Mit seinen einladenden Arkaden präsentiert sich der Neubau stilvoll zur Platzseite. Zwischen dem Gasthof und dem „Arkadenhaus“ entsteht eine wohl proportionierte, multifunktionale Platzfläche. Durch verschiedene Sitzmöglichkeiten in einem lichten Baumhain wird neue Aufenthaltsqualität geschaffen; ein Nebelfeld aus Sprühdüsen ergänzt das Bild des lebendigen Dorfplatzes. Die Biergartenfläche beim Gasthaus&nbsp; wird geebnet und setzt sich durch einige Stufen von der Straße ab. Zusätzlich wird&nbsp; genügend Raum für temporäre Bespielungen wie Dorffeste, Weihnachtsmärkte oder Konzerte geboten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der historische Charakter der Kirche als topografische Insel im Platzgefüge wird beibehalten. Der Vorplatz auf Gebäudehöhe und eine klare Wegeführung weisen den Besuchern den Haupteingang. Die Topografie wird im Westen durch integrierte Sitzmöglichkeiten genutzt und bespielt eine kleinere Sequenz des Dorfplatzes, welche durch den St.-Martins-Brunnen definiert wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">VERKEHRSITUATION</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Straßenraum der Rathausstraße wird durch die begrünten Platzsequenzen als Anschluss an die Dorfmitte aufgewertet. Parkplätze für Kurzzeitparker ermöglichen rasches Erreichen der Gewerbe; für weitere Besucher und Anwohner wird der Parkplatz an der Bgm-von-Hengeler-Straße erhalten und erweitert. Die Fußverbindung zur Dorfmitte wird durch einen zentrumsnahen Kinderspielplatz aufgewertet und in die Topografie integriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neue Wohn- und Gewerbebebauung an der Immenstädter Straße bildet eine klare Kante und zeigt einen erkennbaren Ortseingang auf. Wachsende Konzentration wird durch leichte Kurvenführung und Verschmälerung der Fahrbahn gefordert. Durch den Belagswechsel im Bereich des Dorfplatzes entsteht bei den Verkehrsteilnehmern Bewusstsein für das Erreichen der Ortsmitte und erhöhte Aufmerksamkeit im Fahrstil. Die Fahrbahn am Dorfplatz wird durch die ausgepflasterten Entwässerungsrinnen markiert ohne Barrieren aufzubauen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Errichtung eines Bürgerzentrums mit Neugestaltung des Dorfplatzes, Möttingen</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/errichtung-eines-buergerzentrums-mit-neugestaltung-des-dorfplatzes-moettingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2014 07:42:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=wettbewerb&#038;p=2689</guid>

					<description><![CDATA[1. Preis
Ideen- und Realisierungswettbewerb
mit
STUDIO DIETZIG,
München
Planungsumgriff: ca. 0,7 ha
Februar 2014 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">RAUMETAMORPHOSE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die städtebauliche Grundidee leitet sich aus der Analyse des Ortes und den vorhanden typologischen Bausteinen ab. Haupteinheit der dörflichen Struktur bildet der Dreiseitenhof, welcher als wiederkehrendes Element die Grundlage der städtebaulichen Setzung bildet. In der Neuinterpretation des Platzes wird die Bestandsvegetation in die räumliche Ausformulierung der Dreiseitenhofidee mit einbezogen. Der im Status quo durch eine große Grünfläche und eine prachtvoll gewachsene Platane geprägte Dorfplatz wird im freiraumplanerischen Entwurf im Sinne einer Raummetamorphose weiterentwickelt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">DORFGARTEN</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Dorfgarten soll in Zukunft den Platz mit einer neuen Freiraumtypologie sinnvoll anreichern und das Angebot an nutzbaren, qualitätvollen Aufenthaltsräumen erweitern. Die Platzgestaltung ermöglicht durch die gewählte Größe eine Reihe an unterschiedlichen Bespielungen. Die leichte Topographie des Geländes wird durch eine auslaufende Stufenanlage zur Balgheimer Straße hin gefangen. &nbsp;Die Zugänglichkeit zur Kirche wird in die Gestaltung des Platzes integriert. Ein Baum mit Sitzmöglichkeit setzt einen visuellen Bezugspunkt und generiert weitere Aufenthaltsqualität. Der Bereich erhält nun seine angemessene Wichtigkeit im städtebaulichen Kontext.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">STRASSENFUNKTION</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die neu organisierte Pfarrgasse ermöglicht einen harmonischen Abschluss des Kirchenareals in Richtung Osten. Die großzügig gestaltete Grünfläche schafft einen angenehmen Abstand zur neuen Friedhofsmauer. Des Weiteren lassen sich eine Grünverbindung und ein Großteil der benötigten PKW -Stellplätze in diese Fläche unaufgeregt integrieren. Abschluss im Norden bildet ein weiterer kleiner Platz am ehemaligen Rathaus. Ein lichter Baumhain bespielt die Fläche. Die Straßenfunktion soll sich hier bewusst der Gestaltung unterordnen und den anrainenden Funktionen (Kirche und Karitatives Wohnen) qualitätvolle Vorbereiche ermöglichen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle versiegelten Flächen werden durch einen einheitlich gestalteten Belag aus Granitpflaster mit teilweise gesägten Oberflächen zusammengehalten und verknüpft. Die Fahrbahn wird in Teilbereichen durch die ausgepflasterten Entwässerungsrinnen markiert ohne Barrieren aufzubauen. Alle Verkehrsflächen sind als gleichberechtigte Begegnungsräume konzipiert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Halbinsel, Halbinselstraße und Seeuferzone Ost, Wasserburg am Bodensee</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/halbinsel-halbinselstrasse-und-seeuferzone-ost-wasserburg-am-bodensee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2014 07:39:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=wettbewerb&#038;p=2685</guid>

					<description><![CDATA[3. Preis
Ideen- und Realisierungswettbewerb
mit
Schober Architekten und Stadtplaner,
München
Planungsumgriff: ca. 5 ha
Februar 2014 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">HALBINSEL &#8211; KONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Konzept sieht vor die Uferpromenade als starkes Rückgrat auszubilden und die Seekante für die Besucher erlebbarer zu machen. Das Freiraumtypologische Grundgerüst des Rückgrats basiert auf einer spannungsvollen Sequenz aus Plätzen, Aussichtsbereichen und Seezugängen, wobei die Sichtbezüge in die Landschaft mit Verweilcharakter und die Zugänge zum See bei der Ausarbeitung des Freiraumkonzeptes im Vordergrund standen. Plätze und platzartige Aufweitungen entlang dieses neuen Rückgrats fungieren als Freiraumgelenke, welche an die vorhandenen Wegeverbindungen anknüpfen und die Sichtbeziehungen zum See mit der Alpenlandschaft stärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Neugestaltung des Umfelds bei den Anlegestegen und einer Teilsanierung der Hafenmauer bietet sich die große Chance, den Hafenbereich mit seiner prominenten kulturhistorischen Kulisse der Halbinsel, zu einer attraktiven Uferpromenade zu entwickeln und besser an die Innenstadt mit dem Lindenplatz anzubinden. Die vorhandenen und gewachsenen Strukturen auf der Halbinsel im Bereich von Schloss und Kirche werden durch behutsame Anpassungen in die Neukonzeption eingebunden. In einigen Teilbereichen werden Wegekanten und Wegeführungen charakterfördernd modifiziert und die stark heterogenen Belagsflächen aus unterschiedlichem Natursteinpflaster ruhiger gestaltet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">HALBINSEL &#8211; GESTALTUNG</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die neu zu gestaltende Seekante wird als großzügige Promenade ausgebildet welche den Hafen fast gänzlich umringt. Die Kulisse von Halbinsel und Bodenseelandschaft kann so aus den unterschiedlichsten Perspektiven wahrgenommen werden. Die Fortführung der bestehenden Promenade über den Hafensteg und dessen Fortsetzung als sicherer Hafen wird seeseitig mit Flußbausteinen gestaltet. Dies ermöglicht zum einen den sinnfälligen Seezugang, gleichzeitig schwächt es optisch das neue Bauwerk in Hinsicht auf die Fernwirkung der Halbinsel-Kulisse. An drei markanten Stellen werden Aussichtsplattformen mit hohem Aufenthaltscharakter verortet und mit immergrünen `Magnolia grandiflora´ akzentuiert. Hauptgestaltungsmerkmal der neuen barrierefreien Promenade ist eine axiale Zweigliederung in eine Bewegungsachse und eine Aufenthaltsachse. Die neuen Belagsflächen werden mit Kleinsteinpflaster aus Naturstein, analog zum Bestand, gestaltet. Die Aufenthaltsachse wird gestalterisch durch eine gesägte Oberfläche von der Bewegungsachse abgesetzt. Im Norden, im Bereich der Slipanlage, schließt die neue Promenade an den Bestand an. Diese Gliederung in eine Bewegungs- und Aufenthaltsachse soll an der bestehenden, nördlichen Ufermauer bis zum Anknüpfungspunkt an die Uferstraße fortgesetzt werden. Zur Verbesserung der Seezugänglichkeit wird dort der Belag niveaugleich zur Oberkante der Ufermauer ausgeführt. Die Wasserbausteine in diesem Bereich erhalten vereinzelt eingestreute Sitzstufenintarsien welche unmittelbar an der Wasserkante zum verweilen einladen. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als zentraler Ort rückt der Auftaktpunkt des Fähranlegerstegs mit dem Hafensteg sowie dem Kiosk-Vorbereich im Süden der Promenade in den unmittelbaren Focus der Gestaltung. Neben den funktionalen Anforderungen von Aussicht und Aufenthalt ist auch die Adressbildung bei der Gestaltung ein wichtiges Kriterium. Die bisher sehr heterogenen Flächen werden gestalterisch und funktional neu geordnet und aufgeräumt. Der Auftaktpunkt dient gleichzeitig als Freiraumgelenk von Fähranleger, Promenade, Hafensteg und historischem Inselkern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hauptgestaltungsmerkmal der platzartigen Aufweitung im Süden ist ein großes Holzdeck welches durch eine immergrüne `Magnolia grandiflora´ akzentuiert wird und als Sitz- und Liegefläche zum verweilen im Schatten einlädt. Unter dem Holzdeck befindet sich auch die Tankklappe. Eine Sitzstufenanlage verknüpft die beiden Stege miteinander. Das Bodenseepanorama mit Alpenansicht kann von hier in sonnenexponierter Lage genossen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Westlich des Fähranlegers wird die kiesige Uferzone gestalterisch bis zum Kiosk fortgeführt. Diese Fläche, mit der alten Natursteinmauer im Hintergrund, lädt zum verweilen ein und dient den Kioskbesuchern zum Aufenthalt. In Anlehnung an das Erscheinungsbild geringer frequentierter Uferzonen am Bodensees, wird dieser Bereich als artifizielle Natur aus schattenspendenden, mehrstämmigen Auengehölzen wie Eschen-Ahorn, Silber-Ahorn und Tupelobaum (Nyssa) sowie eingestreuten Sitzgelegenheiten gestaltet. Die eingestreuten Sitzbänke aus Massivholzblöcken sollen an Treibholz erinnern. Der Kiosk erhält eine neue Fassade entsprechend der angrenzenden Natursteinmauer. Diese bilden nun eine einheitliche Raumkante.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nördlich schließt der rückwärtige Bereich des Malhauses an. Dieser wird als barrierefreier Platz, welcher sich bis zur die Promenade erstreckt, ausgebildet und mit einem bodenebenen Wasserspiel gestaltet. Bei ausgeschaltetem Wasserspiel können hier Konzerte für ca. 100 Besucher durchgeführt werden. Räumlich vermittelt dieser Platz zwischen historischem Inselkern, Promenade, Kioskbereich und der Sonnenterrasse vom Haus des Gastes. Das Malhaus und das Haus des Gastes rücken hierdurch näher an die Hafenkante, da diese vom Besucher als Teil des Platzes und der Promenade wahrgenommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der bestehende Weg südwestlich der Festwiese wird verlegt und unmittelbar nördlich des Fugger-Denkmals an die Halbinselstraße angebunden. Neben eines verbesserten Wege- und Sichtbezugs zum See, rückt auch das Denkmal stärker in den Focus der Besucher. Die im Status quo vorhandenen Stellplätze bleiben erhalten, geforderte Fahrradstellplätze werden dezentral über das Wettbewerbsgebiet verteilt und können bei Bedarf erweitert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die drei Teilbereiche im Ideenteil welche an die Ufermauern im Süden und Westen stoßen, werden als Themengärten gestaltet. Ein klar ablesbarer Weg, abgeleitet von den vorhandenen Wegebeziehungen, führt konsequent bis zur Mauerkante und wird mittels eines Panoramastegs über die Mauer hinweg verlängert. Blickbeziehung in die Landschaft werden gestärkt. Der Besucher kann, ihm bisher unbekannte, neue Perspektiven der Bodenseelandschaft entdecken und erleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">HALBINSELSTRASSE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwischen Lindenplatz und Mooslacherstraße wird die Halbinselstraße als Verkehrsberuhigter Geschäftsbereich ausgebildet.&nbsp; Fahrbahnbreite und Gehbereiche variieren in der Breite. Die privaten Vorbereiche werden entweder entsiegelt oder entsprechend der Gebäudenutzung gestalterisch in den Straßenraum mit einbezogen. Neu gepflanzte straßenraumprägende Bäume verstärken den „grünen“ Eindruck. Das Thema „Hecken“&nbsp; wird immer wieder aufgegriffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Fahrbahn wir asphaltiert, die Seitenbereiche sind in Granitkleinstein (analog der bereits ausgeführten Flächen) gepflastert. Die dreizeiligen Rinnen werden als Muldenrinnen in Granitgroßstein ausgeführt. Ab der Mooslachenstraße wird die Halbinselstraße zum Verkehrsberuhigten Bereich (gleichberechtigte Begegnungszone).&nbsp; Der Wegebelag wird, analog zu dem vorhandene Belag, aus Granitkleinsteinpflaster hergestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">UFERSTRASSE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Uferstraße wird zur Optimierung der fuß- und radläufigen Wegebeziehung zwischen Lindenplatz und Uferpromenade ebenfalls aus Granitkleinsteinpflaster hergestellt. Eine einseitige, dreizeilige Rinne aus Granitgroßstein gewährleistet die notwendige Entwässerung. Für einen freien Blick auf den See mit der Bucht und Gamswiese werden die Stellplätze an der „Fischerklause“ neu angeordnet. Eine Panoramaplattform am Ende der Uferstraße bietet erneut einen ungehinderten Blick über die Bodenseelandschaft&nbsp; und stellt einen Sichtbezug von der Gamswiese zur Halbinsel mit der Hafenmole her.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bahnhofstraße, Murnau am Staffelsee</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/bahnhofstrasse-murnau-am-staffelsee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2013 06:47:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=wettbewerb&#038;p=2703</guid>

					<description><![CDATA[2. Preis
Realisierungswettbewerb
mit
Schober Architekten und Stadtplaner,
München
Planungsumgriff: ca. 1,8 ha
September 2013 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">STÄDTEBAULICHES KONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch die Verlegung des Durchgangsverkehrs auf die Umgehungsstraße hat im Bereich der Bahnhofstraße die gewünschte Verkehrsberuhigung stattgefunden. Diese ist in vielen Bereichen überdimensioniert und das Profil ist für die aktuelle Frequentierung nicht mehr angemessen. Die Kohlgruberstraße als infrastrukturelles Relikt bietet ein enormes Potential, das Umfeld des Kultur- und Tagungszentrums umzugestalten.<br>Der konzeptionelle Ansatz der Arbeit ist es den im Süden angrenzenden Kurpark nach Norden hin zu erweitern und das Tagungszentrum in den Park einzubetten. Die Gestaltung des Kurparks setzt sich dabei konsequent fort und vereint sowohl die wichtigen, übergeordnete Rad- und Fußwegverbindungen als auch die notwendige, funktionale Erschließung der Tiefgarage und&nbsp; der Anlieferung. Vor allem die Wegeverbindung vom Ortszentrum aus Richtung Murnauer Bucht soll als attraktive Grünverbindung wahrgenommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>BAHNHOFSTRASSE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bahnhofstraße bleibt von ihrer städtebaulichen Ausformulierung unangetastet und wird mit einem geeigneten Straßenprofil modifiziert. Der Fokus bei der Umgestaltung liegt auf einer hohen Durchgrünung der Straßenraums mit Baumpflanzungen, sowie die geschickte Integration der PKW-Stellplätze und der Bushaltestellen in die Vorbereiche. Mit einer einheitlichen Gestaltungssprache wird der Straßenraum als Ganzes lesbar und sowohl die Orientierung als auch die Aufenthaltsqualität werden erhöht. Die Gehbereiche und die Parkplätze werden mit Betonstein in einem länglichen Format belegt, die Straße asphaltiert. Die Baumscheiben werden als Betonfertigteile passend zum Pflasterbelag in die Fläche eingefügt. Sitzbänke und Mastleuchten vervollständigen die Ausstattung. Der Parkplatz südlich des Ödön-von-Horváth-Weges wird analog des Gabriele-Münter-Platzes als klarer, gefasster Raum definiert. Jedoch bilden hier Ahorne die Raumkante.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>KOHLGRUBER STRASSE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kohlgruberstraße wird als Erweiterung des Kurparks ausformuliert. Der derzeitige Straßencharakter wird zugunsten einer attraktiven Grünverbindung und Parkgestaltung aufgegeben. Auftakt im Bereich Bahnhofstraße bildet eine große platzartige Aufweitung als Vorbereich zum Kultur- und Tagungszentrum. Eine großzügige Treppenanlage erschließt das tieferliegende Niveau zum Haupteingang. Durch die auseinandergezogene Ausformulierung der Stufen ist der Höhenunterschied kaum wahrzunehmen. Die malerischen Bestandsbäume bleiben erhalten und werden durch weitere Baumpflanzungen ergänzt. Locker streuen sich die Bäume über die Fläche und bilden einen lichten, hainartigen Charakter. Die organische Wegeführung des Kurparks wird übernommen. Weich geformte Grüninseln bilden den neuen Parkweg, der gleichzeitig auch die Erschließungsfunktion der Tiefgarage und der Anlieferung übernimmt. In den Randbereichen werden in Teilstücken die Grüninsel mit Betonelementen zum Sitzen und Verweilen gefasst. Je nach Höhensituation und Topographie werden diese in die Gestaltung eingebunden. Im Zusammenspiel mit den Baumpflanzungen und dem Schattenspiel im Sonnenschein entsteht eine hohe Aufenthaltsqualität. Zusätzlich unterstützen die Elemente die Leitung Richtung Wegverbindung Murnauer Bucht. Das König-Ludwig-Denkmal bekommt ein kleines, vorgelagertes Plateau. Hier können die traditionellen Veranstaltungen stattfinden. Auch für die regelmäßigen Ortsführungen bildet das Denkmal nun einen idealen Orientierungs- und Ausgangspunkt. Der Belag wird durchgehend mit einem hellen Asphalt mit Einstreu gestaltet. Die homogene Oberfläche unterstützt die gestalterische Intention einer fließenden Landschaft und nähert sich optisch einer Wassergebundenen Wegedecke an. Alle Einbauten wie Fahrräder, Fahnenmasten und Beleuchtung sind unauffällig in die Flächen integriert. Bushaltemöglichkeiten bei Veranstaltungen sind aufgrund der Großzügigkeit ohne weiteres möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>GABRIELE-MÜNTER-PLATZ</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Gabriele-Münter-Platz wird von seiner Kleinteiligkeit befreit. Im Kontrast zur organischen Parkseite entsteht ein klarer,&nbsp; gefasster, geometrischer Raum. Kastenförmige Linden bilden eine scheinbar schwebende Blätterskulptur im Raum. Der Bezug zu den anrainenden Nutzungen bleibt durch die&nbsp; aufgeasteten Bäume bestehen. Durch eine Stufenanlage entsteht im Zentrum des Platzes, leicht abgesetzt,&nbsp; eine große, zusammenhängende Platzfläche. Hölzerne Sitzelemente werden in den Randbereichen in die Stufenanlage arrangiert. Für eine besondere Atmosphäre sorgt ein in den Boden eingelassener Fontänenbrunnen. Dieser bietet in den heißen Sommermonaten eine wohltuende Erfrischung und sorgt sonst für ein angenehmes Mikroklima. Zur Marktnutzungen können die Fontänen abgestellt werden und es steht die gesamte Fläche für Markstände zur Verfügung. Der Platz wir mit Betonsteinpflaster gestaltet und orientiert sich dabei an der Neugestaltung der Bahnhofstraße. Die geforderten 12 Stellplätze für die Sparkasse werden nördlich der Platzfläche angeordnet und sind teilweise in die Baumpflanzungen integriert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neubau eines Center for Functional Genomics of Microbes, VOF, Greifswald</title>
		<link>https://slam.green/wettbewerb/neubau-eines-center-for-functional-genomics-of-microbes-vof-greifswald/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schaar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 18:39:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=wettbewerb&#038;p=2943</guid>

					<description><![CDATA[Anerkennung
VOF-Verfahren
mit
Nickl &#038; Partner Architekten,
München
Planungsumgriff: ca. 0,7 ha
März 2013 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">STICHPUNKTE ZUR AUSSENRAUMGESTALTUNG</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8211; Stärkung der städtebaulichen Einbindung, Aufnehmen der vorhanden Belagskanten und Baufluchten. Die Wegeverbindung in Ost – West Richtung (Allee) wird durch den Gestaltungsansatz zusätzlich gestärkt -&gt;Erhalt der Großbäume am Weg</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8211; Neue Platzgestaltung am Institut -&gt; Baumhain als neue Qualität am Campus. Sonstige Flächen um den zentralen Platz weit und offen -&gt; wenig Aufenthaltsqualität, da zu exponiert</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8211; Eingangssituation großzügig gestaltet, Unterbringung der Fahrradstellplätze zentral am Eingang</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8211; Rückseite mit Anlieferung wird in das bestehende Gestaltungsprinzip im Norden integriert -&gt; lockeres Baumraster</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8211; Innenhofgestaltung im Kontrast zur strengen Campusgestaltung eher verspielt. Der Hof soll sowohl ein starkes Bild erzeugen, als auch Aufenthaltsqualität bieten -&gt; starkes Vegetationsthema mit Sitzelementen. Das Thema für Terrasse im 1 OG sind Tischgesellschaften. Ein großer Wassertisch mit Seerosen ist zentrales Gestaltungselement und ist sonnenseitig positioniert. Hier soll Kommunikation und Meinungsaustausch stattfinden</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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