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	<title>Veröffentlichungen &#8211; SLAM SCHAAR LANDSCHAFTSARCHITEKTEN München</title>
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	<description>Schaar Landschaftsarchitekten München GmbH</description>
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	<title>Veröffentlichungen &#8211; SLAM SCHAAR LANDSCHAFTSARCHITEKTEN München</title>
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	<item>
		<title>Projekt &#8222;Nachhaltige Chemie Straubing&#8220; im Gussasphaltmagazin Heft 1 / 2024</title>
		<link>https://slam.green/exkurs/projekt-nachhaltige-chemie-straubing-im-gussasphaltmagazin-heft-1-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christopher Hoetter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 15:08:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe des Gussasphaltmagazins (Heft 1 / 2024) wurde ein Artikel zu unserem realisierten Projekt in Straubing veröffentlicht. Darin wird die Oberfläche aus Gussasphalt mit epoxidharzgebundener Abstreu behandelt, die das aufgeständerte Deck des Campusgebäudes umspült.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Zum Artikel:<br><a href="https://gussasphaltmagazin.de/24_heft1/" target="_blank" rel="noopener">>>></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Projekt:<br><a href="https://slam.green/projekt/nachhaltige-chemie-tu-muenchen-straubing/">&gt;&gt;&gt;</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>STRAUBINGERRUNDSCHAU 2023</title>
		<link>https://slam.green/exkurs/straubingerrundschau-2023/</link>
					<comments>https://slam.green/exkurs/straubingerrundschau-2023/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[moritzkern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 11:38:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unser Projekt Straubing am TUM-Campus wurde dieses Jahr bei den Architektenführungen für "Grüne Wege" ausgezeichnet und kann am Sonntag, 25. Juni, von 10 bis 15 Uhr besichtigt werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Hier geht es zum Artikel:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.hinnenthalschaar.de/?file:2867" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">LANDSCHAFTLICHER KONTEXT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Baukörper liegt im Überschwemmungsbereich der Donau. Aus dieser besonderen Situation ergeben sich spezielle Anforderungen an die Freiraumgestaltung. Durch die aufgeständerte Bauweise ist der Eingriff in das Retentionsvolumen minimal. Durch die Modulation der östlich angrenzenden Böschungsbereiche kann der Verlust kompensiert werden.<br><br></p>



<p class="wp-block-paragraph">TYPOLOGIE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Typologisch werden zwei Bereiche herausgearbeitet. Auf Erdgeschossniveau „umspült“ eine platzartige Plattform den Neubau. Diese definiert einen großzügigen Vorbereich und Auftakt zum Neubau. Linear angeordnete Sitzelemente schälen sich aus dem Belag. Der Vorplatz dient als Treffpunkt und Ort der Kommunikation. Der Außensitz der Cafeteria ist ebenfalls in diese Fläche integriert. Nach Süden erstreckt sich die Plattform bis zur Hochwassermauer. Eine barrierefreie Rampenanlage und eine Treppe verknüpfen den Vorplatz mit dem Straßenraum. Die Laufwege der Studenten wurden bei der Ausgestaltung berücksichtigt um eine sinnige und direkte Anbindung zu ermöglichen. Im Osten ist ein Anschluss an den Uferweg der Donau angedacht. Zwei Treppenanlagen binden das Untergeschoss mit den PKW Stellplätzen an die Plattform an. Große Oberlichter sorgen für eine natürliche Belichtung und Belüftung. Die Erschließung der Parkplätze erfolgt aus der Bestandstopographie heraus von Westen. Der Einbau eines Hochwassertores soll aus Kostengründen vermieden werden, ist jedoch optional nach wie vor möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Bereich wird in seiner landschaftlichen Funktion gestärkt. Der Überflutungsbereich wird als extensive Blühwiese gestaltet und der wertvolle Baumbestand als wichtiger Bestandteil des Landschaftsbildes in die Gestaltung integriert.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Schulen im Steinpark Freising: Fertigstellung im Herbst 2022</title>
		<link>https://slam.green/exkurs/schulen-im-steinpark-freising-fertigstellung-im-herbst-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[moritzkern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2022 10:28:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=exkurs&#038;p=2266</guid>

					<description><![CDATA[Endspurt für die "Schulen im Steinpark" in Freising. Es wird schon fleißig gelernt auf dem neuen Gelände, die endgültige Feritgstellung erfolgt im Herbst! ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Hier geht es zum Artikel:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/freising-steinpark-grundschule-und-mittelschule-1.5652300" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/freising-steinpark-grundschule-und-mittelschule-1.5652300</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">ENTWURFSIDEE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Konzept gliedert den neuen städtebaulichen Baustein in klar ablesbare Teilräume. Der Quartiersplatz im Norden wird durch die Setzung des Volumens klar gefasst. Im Süden entsteht durch das Rückspringen des Gebäudekörpers eine Platzsituation. Diese betont zum einen den Eingang zum Quartier und bildet zum anderen einen angemessenen Auftakt zum Schulareal.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Richtung Osten entwickelt sich aus der Topographie der Campus und ist abschnittsweise gegliedert. Direkt anschließend die großzügigen Flächen der Schulhöfe und rückseitigen Erschließung, im Anschluss der Sportpark. Dieser verzahnt sich mit dem angrenzenden Grünzug. Schulgelände und öffentliches Grün bilden eine Einheit und der grüne Charakter soll sich in der Bezeichnung „Sportpark“ auch entsprechend<br>widerspiegeln. Die wichtige Wegeverbindung in Ost-West Richtung Verknüpft den Grünzug mit dem Quartiersplatz und dem Schulareal. Die Zugänge zur Schule sind beidseitig orientiert und binden den Baukörper optimal in sein städtebauliches Umfeld ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein homogener Farbasphalt mit aufgemalter Ornamentik wird als übergeordneter, robuster Belag verwendet. Die Pausenhöfe sind durch Grüninseln für Grundschule und Mittelschule subtil zoniert und werden mit einem starken Vegetationskonzept angereichert. Hoch aufgeastete, mehrstämmige Hainbuchen bilden das Grundgerüst der Bepflanzung. Durch ihren artifiziellen Wuchs sind sie stark identitätsstiftend.<br>Ergänzt wird das Konzept mit einzelnen Solitären.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Übergang zum Sportpark entsteht durch den topographischen Versatz eine große Sitzstufenanlage. Diese ergänzt das Angebot an qualitativen Aufenthaltsräumen und kann auch während der Pause genutzt werden. Die anschließenden Sportflächen nehmen alle gewünschten Anlagen in sich auf. Sowohl das große Rasenspielfeld, als auch der Weitsprung finden Berücksichtigung. Zusätzlich soll im Kontext auch ein Schulgarten und weitere Sitzmöglichkeiten integriert werden. Aufgrund der schwierigen topographischen Situation des Geländes, wurde die geforderte 130m Laufbahn in Verbindung mit der Notwendigkeit einer gefällelosen Ausbildung, östlich am Schulgebäude platziert und ist Teil der Schulhofgestaltung. Die Fahrradstellplätze verteilen sich dezentral über den Perimeter.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projekt Schulen im Steinpark im Freisinger Jahresspiegel</title>
		<link>https://slam.green/exkurs/projekt-schulen-im-steinpark-im-freisinger-jahresspiegel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[moritzkern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 10:17:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unter der Überschrift "Freising ist Schulstadt" wird im diesjährigen Freisinger Jahresspiegel das Vorhaben beschrieben, den Ausbau der Kreisstadt zu einem modernen Bildungsstandort weiter zu focieren. Als eines von vier Großprojekten fällt darunter der Neubau der Schulen im Steinpark, für deren Umsetzung wir zusammen mit Raum und Bau Planungsgesellschaft mbH beauftragt worden sind.

 

Hier geht es zum Artikel:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">ENTWURFSIDEE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Konzept gliedert den neuen städtebaulichen Baustein in klar ablesbare Teilräume. Der Quartiersplatz im Norden wird durch die Setzung des Volumens klar gefasst. Im Süden entsteht durch das Rückspringen des Gebäudekörpers eine Platzsituation. Diese betont zum einen den Eingang zum Quartier und bildet zum anderen einen angemessenen Auftakt zum Schulareal.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Richtung Osten entwickelt sich aus der Topographie der Campus und ist abschnittsweise gegliedert. Direkt anschließend die großzügigen Flächen der Schulhöfe und rückseitigen Erschließung, im Anschluss der Sportpark. Dieser verzahnt sich mit dem angrenzenden Grünzug. Schulgelände und öffentliches Grün bilden eine Einheit und der grüne Charakter soll sich in der Bezeichnung „Sportpark“ auch entsprechend<br>widerspiegeln. Die wichtige Wegeverbindung in Ost-West Richtung Verknüpft den Grünzug mit dem Quartiersplatz und dem Schulareal. Die Zugänge zur Schule sind beidseitig orientiert und binden den Baukörper optimal in sein städtebauliches Umfeld ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein homogener Farbasphalt mit aufgemalter Ornamentik wird als übergeordneter, robuster Belag verwendet. Die Pausenhöfe sind durch Grüninseln für Grundschule und Mittelschule subtil zoniert und werden mit einem starken Vegetationskonzept angereichert. Hoch aufgeastete, mehrstämmige Hainbuchen bilden das Grundgerüst der Bepflanzung. Durch ihren artifiziellen Wuchs sind sie stark identitätsstiftend.<br>Ergänzt wird das Konzept mit einzelnen Solitären.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Übergang zum Sportpark entsteht durch den topographischen Versatz eine große Sitzstufenanlage. Diese ergänzt das Angebot an qualitativen Aufenthaltsräumen und kann auch während der Pause genutzt werden. Die anschließenden Sportflächen nehmen alle gewünschten Anlagen in sich auf. Sowohl das große Rasenspielfeld, als auch der Weitsprung finden Berücksichtigung. Zusätzlich soll im Kontext auch ein Schulgarten und weitere Sitzmöglichkeiten integriert werden. Aufgrund der schwierigen topographischen Situation des Geländes, wurde die geforderte 130m Laufbahn in Verbindung mit der Notwendigkeit einer gefällelosen Ausbildung, östlich am Schulgebäude platziert und ist Teil der Schulhofgestaltung. Die Fahrradstellplätze verteilen sich dezentral über den Perimeter.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projekt Hausgarten TB in der Cube 01/17</title>
		<link>https://slam.green/exkurs/projekt-hausgarten-tb-in-der-cube-01-17/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[moritzkern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2017 10:33:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=exkurs&#038;p=2274</guid>

					<description><![CDATA[In der ersten Ausgabe der Cube 2017 wurde ein von uns geplanter und realisierter Hausgarten im Münchener Norden veröffentlicht. Dieser moderne Privatgarten wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn entworfen. Wir danken an dieser Stelle unserem Bauherrn für sein Vertrauen und die sehr angenheme und konstruktive Zusammenarbeit! ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Hier geht es zum Artikel:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.cube-magazin.de/muenchen/gartenbau_landschaftsbau/massgeschneiderter-ruhepol.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">FREIRAUMKONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der moderne Neubau im Norden Münchens erhält eine der geometrischen Sprache des Hauses entsprechende Gartengestaltung. Durch fortgeführte Fluchten der orthogonalen Architektur wird die klare Formensprache des Gebäudes im rückwärtigen Teil des Gartens fortgeführt. Haus und Garten werden als eine Einheit verstanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das zugrunde liegende Konzept wurde überwiegend anhand eines Arbeitsmodells entwickelt. Somit konnte auch der Bauherr den Planungsfortschritt und die Gestaltungsintensionen regelmäßig nachvollziehen und die erarbeiteten Alternativen dreidimensional seinen Vorstellungen nach überprüfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Herausforderung lag vor allem in der Umsetzung der orthogonalen Gestaltung, da insbesondere die Grundstücksgrenzen keinen rechten Winkel aufweisen. Das Gebäude ist daher zu keiner Flurgrenze parallel ausgerichtet. Zusätzlich mussten die sehr heterogen gestalteten Einfriedungen der angrenzenden Grundstücke berücksichtigt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Eingangsbereich überrascht mit seinem verspielten Charakter zu dem sonst so geordneten Garten. Der aufgrund des Grundstückzuschnittes nach hinten stark verengte Einfahrtsbereich wird gestalterisch aufgeweitet. Natursteinpflaster mit scheinbar beliebig verspringenden Kanten, Intarsien aus Platten und Cor-Ten-Stahlbändern sollen konterkarieren. Der ausgewählte Naturstein, ein Kehlheimer Muschelkalk, vereint mit seiner hellgrauen Farbe und den rostbraunen Einschlüssen den Sichtbeton der Hausfassaden mit den gegenüberliegenden Sichtschutzelementen aus Cor-Ten-Stahl, welche gestalterisch mit Felsenbirnen ergänzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die an das Gebäude westlich anschließende Ortbetonterrasse wird in Form einer grünen Rasensenke fortgeführt, welche mit hochwertigen Sichtbetonelementen eingefasst ist. Den räumlichen Abschluss bildet ein schattenspendendes Carré aus Kastenplatanen. Eine L-förmig verlaufende Eibenhecke rahmt das Grundstück in diesem Bereich von zwei Seiten ein und dient zugleich als Sichtschutz. Die Positionierung dieser ermöglicht zudem orthogonale Raumkanten auszuformulieren und in die dadurch generierten Nischen funktional gewünschte Einbauten wie beispielsweise ein Gartengerätehaus oder ein Gemüsebeet zu integrieren. Das Gerätehaus bleibt durch eine weitere Senke hinter Eibenhecke und Platanencarré verborgen und ist daher vom Garten aus nicht wahrzunehmen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der längs zum Haus ausgerichtete Pool ist die formale Fortführung des im 1. OG auskragenden Badezimmers. Der Pool wird von drei Seiten mit einem Holzdeck aus unbehandeltem Robinienholz, welches in einem warmen Grauton verwittert, umrahmt. Dieses Holzdeck ist nicht nur Liegefläche in unmittelbarer Poolnähe, sondern dient gleichzeitig als verbindendes Element zwischen den beiden Ortbetonterrassen im Süden und im Westen. Der Poolbereich wird nach Westen durch eine dichte Rhododendronpflanzung räumlich gefasst. Hinter dieser versteckt sich eine befestige Spielfläche für Tischtennis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um die südliche, ebenfalls schräg zum Gebäude verlaufende Grenze parallel arrangieren zu können, wurde ein verspringendes, rechtwinkliges Hochbeet aus Cor-Ten-Stahl entworfen. Eine höhendifferenzierte Gräserbepflanzung mit dahinterliegenden Stelen aus Robinienholz rhythmisieren einhergehend mit den neu hergestellten Gartenhäuschen des Nachbarn die Grundstücksflucht. Als Leitbild der hier in unmittelbarer Nähe zum Pool verwendeten Materialien dienen Impressionen aus der schroffen nord-westamerikanischen Küstenlandschaft – Treibholz, Dünengräser, rostiger Stahl. Trompetenbäume, welche ursprünglich in Auenbereichen der USA beheimatet sind, unterstützen die Rhythmisierung der Grenzgestaltung, stellen mit ihrer Kugelform aber gleichzeitig eine gewollte Abstraktion zum Vorbild aus der Küstenlandschaft dar.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projekt KiTa Trudering in der Cube 02/17</title>
		<link>https://slam.green/exkurs/projekt-kita-trudering-in-der-cube-02-17/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[moritzkern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 10:31:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=exkurs&#038;p=2270</guid>

					<description><![CDATA[Der von uns realisierte Entwurf einer Spiellandschaft für eine Kindertagesstätte in München, Trudering wurde in der aktuellen Cube veröffentlicht. Im Rahmen des Umbaus eines ehemaligen Autohauses zur zweiten Milchstraße-KiTa in München direkt an der Wasserburger Landstraße entstand ein phantasievoller Spielgarten. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Hier geht es zum Artikel:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.cube-magazin.de/muenchen/gartenbau_landschaftsbau/flusslandschaft-mit-bambuswald.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projekt KiTa Weissenfeld in der Cube 02/15</title>
		<link>https://slam.green/exkurs/projekt-kita-weissenfeld-in-der-cube-02-15/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[moritzkern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2015 10:37:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=exkurs&#038;p=2278</guid>

					<description><![CDATA[In der Sommerausgabe der Cube wurde ein Artikel über die Umnutzung der Brennerei Weißenfeld zur Kindertagesstätte veröffentlicht. HinnenthalSchaar setzte den Umbau zusammen mit Grund Architekten im Jahr 2015 um. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><div id="col"><div id="content"><div id="subcont"><div id="c1165" class="csc-default"><div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right"><div class="csc-textpic-text"><p class="bodytext">Hier geht es zum Artikel:<br><a title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" href="http://www.cube-magazin.de/muenchen/oeffentliche_gebauede_architektur/spielen-in-der-alten-brennerei.html" target="_blank" rel="noopener">>>> </a><br></p></div></div></div></div></div></div>KONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das historische Brennereigebäude in Weißenfeld wird durch die Umbaumaßnahmen und den neuen Anbau für die zukünftige Nutzung neu organisiert. Jede KiTa-Gruppe erhält dabei ihren eigenen Freibereich. Zwei Dachterrassen und ein großer Garten im Erdgeschoss werden mit eigenen Themen bespielt und sorgen für ein abwechslungsreiches Gesamtbild. Über mehrere Treppenanlagen sind alle Bereiche eng miteinander verknüpft und für alle Kinder gleichermaßen zugänglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">GESTALTUNG</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Gartenbereich im Erdgeschoss ist als großzügiger Gartenraum konzipiert. Der Höhenunterschied zum Straßenniveau&nbsp; wird durch eine verschleifende Rasenstufenanlage mit Erdmodulationen überwunden. Eine Rutsche ist in die Gestaltung harmonisch integriert.<br>Im ersten Obergeschoss regt ein Duftgarten die Sinne an. Pflanzbette mit unterschiedlichen Größen sind in ein aufgekantetes Deck eingelassen. Das Zusammenspiel aus der warmen Materialität des Holzes und den verschiedenen Duftpflanzen setzten einen farblichen Kontrast zur Sichtbetonfassade.<br>Auf der oberen Dachterrasse setzt die modellierte Landschaft aus EPDM einen weiteren farblichen Akzent. Eine große Insel mit Felsenbirnen bespielt den Raum. Hier können die Kinder klettern und im Schatten der Kleinbäume ausruhen.<br></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Veröffentlichung von Wettbewerbsbeiträgen durch die Bayerische Architektenkammer</title>
		<link>https://slam.green/exkurs/veroeffentlichung-von-wettbewerbsbeitraegen-durch-die-bayerische-architektenkammer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[moritzkern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2014 11:41:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=exkurs&#038;p=2288</guid>

					<description><![CDATA[Um mehr Auslober dazu anzuregen, den Architektenwettbewerb als sinnvolles Vergabeinstrument wahrzunehmen, pupliziert die Bayerische Architektenkammer in regelmäßigen Abständen Sammlungen bemerkenswerter Wettbewerbe. In der Ausgabe "Architektenwettbewerbe in Bayern 2010 – 2014" werden gleich drei erstplatzierte Wettbewerbsbeiträge von HinnenthalSchaar aufgeführt. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wohnen im Wandel, Buch am Erlbach</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://slam.green/projekt/wohnen-im-wandel-gastorfer-strasse-buch-am-erlbach/" data-type="projekt" data-id="2225">>>></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wohnen am Volkspark, Helmbrechts</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://slam.green/projekt/wohnen-am-volkspark-helmbrechts/" data-type="projekt" data-id="2229">>>></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bürgerzentrum Möttingen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://slam.green/projekt/buergerzentrum-mit-dorfplatz-moettingen/" data-type="projekt" data-id="2150">>>></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wettbewerbsbeitrag Halbinsel Wasserburg (Bodensee) in der WA Themenbuch 17</title>
		<link>https://slam.green/exkurs/wettbewerbsbeitrag-halbinsel-wasserburg-bodensee-in-der-wa-themenbuch-17/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[moritzkern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2014 10:43:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=exkurs&#038;p=2292</guid>

					<description><![CDATA[Das 17. Themenbuch des Magazins WA Wettbewerbe aktuell mit dem Schwerpunkt Straßen und Plätze erscheint im August 2014. Wir freuen uns, dass unser Wettbewerbsbeitrag zur Halbinsel in Wasserburg am Bodensee in dieser Ausgabe veröffentlicht worden ist. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">HALBINSEL &#8211; KONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Konzept sieht vor die Uferpromenade als starkes Rückgrat auszubilden und die Seekante für die Besucher erlebbarer zu machen. Das Freiraumtypologische Grundgerüst des Rückgrats basiert auf einer spannungsvollen Sequenz aus Plätzen, Aussichtsbereichen und Seezugängen, wobei die Sichtbezüge in die Landschaft mit Verweilcharakter und die Zugänge zum See bei der Ausarbeitung des Freiraumkonzeptes im Vordergrund standen. Plätze und platzartige Aufweitungen entlang dieses neuen Rückgrats fungieren als Freiraumgelenke, welche an die vorhandenen Wegeverbindungen anknüpfen und die Sichtbeziehungen zum See mit der Alpenlandschaft stärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Neugestaltung des Umfelds bei den Anlegestegen und einer Teilsanierung der Hafenmauer bietet sich die große Chance, den Hafenbereich mit seiner prominenten kulturhistorischen Kulisse der Halbinsel, zu einer attraktiven Uferpromenade zu entwickeln und besser an die Innenstadt mit dem Lindenplatz anzubinden. Die vorhandenen und gewachsenen Strukturen auf der Halbinsel im Bereich von Schloss und Kirche werden durch behutsame Anpassungen in die Neukonzeption eingebunden. In einigen Teilbereichen werden Wegekanten und Wegeführungen charakterfördernd modifiziert und die stark heterogenen Belagsflächen aus unterschiedlichem Natursteinpflaster ruhiger gestaltet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">HALBINSEL &#8211; GESTALTUNG</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die neu zu gestaltende Seekante wird als großzügige Promenade ausgebildet welche den Hafen fast gänzlich umringt. Die Kulisse von Halbinsel und Bodenseelandschaft kann so aus den unterschiedlichsten Perspektiven wahrgenommen werden. Die Fortführung der bestehenden Promenade über den Hafensteg und dessen Fortsetzung als sicherer Hafen wird seeseitig mit Flußbausteinen gestaltet. Dies ermöglicht zum einen den sinnfälligen Seezugang, gleichzeitig schwächt es optisch das neue Bauwerk in Hinsicht auf die Fernwirkung der Halbinsel-Kulisse. An drei markanten Stellen werden Aussichtsplattformen mit hohem Aufenthaltscharakter verortet und mit immergrünen `Magnolia grandiflora´ akzentuiert. Hauptgestaltungsmerkmal der neuen barrierefreien Promenade ist eine axiale Zweigliederung in eine Bewegungsachse und eine Aufenthaltsachse. Die neuen Belagsflächen werden mit Kleinsteinpflaster aus Naturstein, analog zum Bestand, gestaltet. Die Aufenthaltsachse wird gestalterisch durch eine gesägte Oberfläche von der Bewegungsachse abgesetzt. Im Norden, im Bereich der Slipanlage, schließt die neue Promenade an den Bestand an. Diese Gliederung in eine Bewegungs- und Aufenthaltsachse soll an der bestehenden, nördlichen Ufermauer bis zum Anknüpfungspunkt an die Uferstraße fortgesetzt werden. Zur Verbesserung der Seezugänglichkeit wird dort der Belag niveaugleich zur Oberkante der Ufermauer ausgeführt. Die Wasserbausteine in diesem Bereich erhalten vereinzelt eingestreute Sitzstufenintarsien welche unmittelbar an der Wasserkante zum verweilen einladen. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als zentraler Ort rückt der Auftaktpunkt des Fähranlegerstegs mit dem Hafensteg sowie dem Kiosk-Vorbereich im Süden der Promenade in den unmittelbaren Focus der Gestaltung. Neben den funktionalen Anforderungen von Aussicht und Aufenthalt ist auch die Adressbildung bei der Gestaltung ein wichtiges Kriterium. Die bisher sehr heterogenen Flächen werden gestalterisch und funktional neu geordnet und aufgeräumt. Der Auftaktpunkt dient gleichzeitig als Freiraumgelenk von Fähranleger, Promenade, Hafensteg und historischem Inselkern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hauptgestaltungsmerkmal der platzartigen Aufweitung im Süden ist ein großes Holzdeck welches durch eine immergrüne `Magnolia grandiflora´ akzentuiert wird und als Sitz- und Liegefläche zum verweilen im Schatten einlädt. Unter dem Holzdeck befindet sich auch die Tankklappe. Eine Sitzstufenanlage verknüpft die beiden Stege miteinander. Das Bodenseepanorama mit Alpenansicht kann von hier in sonnenexponierter Lage genossen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Westlich des Fähranlegers wird die kiesige Uferzone gestalterisch bis zum Kiosk fortgeführt. Diese Fläche, mit der alten Natursteinmauer im Hintergrund, lädt zum verweilen ein und dient den Kioskbesuchern zum Aufenthalt. In Anlehnung an das Erscheinungsbild geringer frequentierter Uferzonen am Bodensees, wird dieser Bereich als artifizielle Natur aus schattenspendenden, mehrstämmigen Auengehölzen wie Eschen-Ahorn, Silber-Ahorn und Tupelobaum (Nyssa) sowie eingestreuten Sitzgelegenheiten gestaltet. Die eingestreuten Sitzbänke aus Massivholzblöcken sollen an Treibholz erinnern. Der Kiosk erhält eine neue Fassade entsprechend der angrenzenden Natursteinmauer. Diese bilden nun eine einheitliche Raumkante.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nördlich schließt der rückwärtige Bereich des Malhauses an. Dieser wird als barrierefreier Platz, welcher sich bis zur die Promenade erstreckt, ausgebildet und mit einem bodenebenen Wasserspiel gestaltet. Bei ausgeschaltetem Wasserspiel können hier Konzerte für ca. 100 Besucher durchgeführt werden. Räumlich vermittelt dieser Platz zwischen historischem Inselkern, Promenade, Kioskbereich und der Sonnenterrasse vom Haus des Gastes. Das Malhaus und das Haus des Gastes rücken hierdurch näher an die Hafenkante, da diese vom Besucher als Teil des Platzes und der Promenade wahrgenommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der bestehende Weg südwestlich der Festwiese wird verlegt und unmittelbar nördlich des Fugger-Denkmals an die Halbinselstraße angebunden. Neben eines verbesserten Wege- und Sichtbezugs zum See, rückt auch das Denkmal stärker in den Focus der Besucher. Die im Status quo vorhandenen Stellplätze bleiben erhalten, geforderte Fahrradstellplätze werden dezentral über das Wettbewerbsgebiet verteilt und können bei Bedarf erweitert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die drei Teilbereiche im Ideenteil welche an die Ufermauern im Süden und Westen stoßen, werden als Themengärten gestaltet. Ein klar ablesbarer Weg, abgeleitet von den vorhandenen Wegebeziehungen, führt konsequent bis zur Mauerkante und wird mittels eines Panoramastegs über die Mauer hinweg verlängert. Blickbeziehung in die Landschaft werden gestärkt. Der Besucher kann, ihm bisher unbekannte, neue Perspektiven der Bodenseelandschaft entdecken und erleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">HALBINSELSTRASSE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwischen Lindenplatz und Mooslacherstraße wird die Halbinselstraße als Verkehrsberuhigter Geschäftsbereich ausgebildet.&nbsp; Fahrbahnbreite und Gehbereiche variieren in der Breite. Die privaten Vorbereiche werden entweder entsiegelt oder entsprechend der Gebäudenutzung gestalterisch in den Straßenraum mit einbezogen. Neu gepflanzte straßenraumprägende Bäume verstärken den „grünen“ Eindruck. Das Thema „Hecken“&nbsp; wird immer wieder aufgegriffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Fahrbahn wir asphaltiert, die Seitenbereiche sind in Granitkleinstein (analog der bereits ausgeführten Flächen) gepflastert. Die dreizeiligen Rinnen werden als Muldenrinnen in Granitgroßstein ausgeführt. Ab der Mooslachenstraße wird die Halbinselstraße zum Verkehrsberuhigten Bereich (gleichberechtigte Begegnungszone).&nbsp; Der Wegebelag wird, analog zu dem vorhandene Belag, aus Granitkleinsteinpflaster hergestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">UFERSTRASSE</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Uferstraße wird zur Optimierung der fuß- und radläufigen Wegebeziehung zwischen Lindenplatz und Uferpromenade ebenfalls aus Granitkleinsteinpflaster hergestellt. Eine einseitige, dreizeilige Rinne aus Granitgroßstein gewährleistet die notwendige Entwässerung. Für einen freien Blick auf den See mit der Bucht und Gamswiese werden die Stellplätze an der „Fischerklause“ neu angeordnet. Eine Panoramaplattform am Ende der Uferstraße bietet erneut einen ungehinderten Blick über die Bodenseelandschaft&nbsp; und stellt einen Sichtbezug von der Gamswiese zur Halbinsel mit der Hafenmole her.</p>
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		<title>Wettbewerbsbeitrag Riedpark Lauchringen in der WA Themenbuch 15</title>
		<link>https://slam.green/exkurs/wettbewerbsbeitrag-riedpark-lauchringen-in-der-wa-themenbuch-15/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[moritzkern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2013 10:45:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://slam.green/?post_type=exkurs&#038;p=2300</guid>

					<description><![CDATA[Im September 2013 erscheint das 15. Themenbuch des Magazins WA Wettbewerbe aktuell mit dem Schwerpunkt Städtebau. Wir freuen uns, dass unser Wettbewerbsbeitrag zum Riedpark in Lauchringen in dieser Ausgabe ausgestellt ist. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">STÄDTEBAU</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die neue städtebauliche Struktur des Riedparks definiert sich im Freiraum durch eine Abfolge von differenzierten Platzsituationen mit Aufenthaltsqualitäten und dem städtebaulichen Kontext zugeordneten Funktionen. Die aus der Geschichte Lauchringens wichtige Nordsüd-Verbindung wird so innerhalb des neuen Quartieres gestärkt. Die gestalteten Plätze tragen in hohem Maße zur Identitätsstiftung sowie zur Bildung von Nachbarschaften bei. Die neue Erschließung des Gebietes wird durch ein fein abgestuftes System aus Wegebeziehungen konzipiert. Neben einem hohen Grad an Vernetzung soll auch eine maximale Einbindung in den Bestand erfolgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">FREIRAUMKONZEPT</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das &#8222;Wohnen im Riedpark&#8220; ist auch ein &#8222;Wohnen im Grünen&#8220;. Mit einer angemessenen Zahl an Baumneupflanzungen soll im Nordbereich ein parkartiger Charakter etabliert werden und somit auch ein Stückweit dem Namen des Gebiets gerecht werden. Die Freiflächen sind zum Großteil als öffentliche, bzw. halböffentliche Bereiche konzipiert. Weite Rasenflächen wechseln sich mit Baumgruppen ab. An den Rändern verdichten sich die Gehölzgruppen teilweise auch zu einem abschließenden Saum und generieren so beispielweise Richtung Bahntrasse einen wichtigen Grünpuffer. Insgesamt entstehen durch die Setzungen der Bäume und die städtebauliche Struktur des Hochbaus im Zusammenspiel immer wieder spannende, aber vor allem auch unterschiedliche Raumsituationen. Die Durchgrünung des Areals mit heimischen Gehölzen setzt sich im Südbereich konsequent fort und verbindet somit beide Teilbereiche, neben den angedachten Wegebeziehungen, auf einer weiteren Konzeptebene miteinander.</p>



<p class="wp-block-paragraph">SÜDBEREICH</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Südbereich definiert sich durch seine vielfältige Nutzungsstruktur. Der Freiraum wirkt durch seine durchgängige Gestaltung der Oberflächen wie eine zusammenhaltendes Gerüst, welcher den Gedanken einer &#8222;durchfließenden&#8220; Verbindung sowohl in Nord-Süd als auch Ost-West Richtung Rechnung trägt. Im Bereich der B34 markiert eine große Baumhalle mit hoch aufgeastete, im Raster gepflanzten Bäumen den Auftakt zum Areal. Über eine Abfolge von Passagen gelangt man zum großen Quartiersplatz, der mit seiner Aufenthaltsqualität das Herzstück des Gebiets darstellt. Als wichtiger Knotenpunkt im städtebaulichen Gefüge und Transferraum ist der zentrale Platz durch ein Netz aus Wegebeziehungen bespielt. Das Gestaltungskonzept des Platzes vereint nun genau dieses vielschichtige Netz mit einem Gestaltungsprinzip.</p>



<p class="wp-block-paragraph">VERKEHRSSITUATION</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die notwendigen Stellplätze sind in die Gestaltung der Straßenräume integriert. Die abgestufte Hierarchie der Erschließungswege ordnet in den Kernbereichen den motorisierten Verkehr dem Fuß- und Radverkehr unter bzw. stellt beide auf eine Stufe. Niveaugleich ausgebaute Wohnstraßen dienen somit auch als Aufenthalts- bzw. Spielbereiche.</p>
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